Meine Meinung

Nichts anderes als meine Meinung

Politiker und die Lüge über den angeblichen Fachkräftemangel

Es ist allgemein bekannt, dass Politiker die Probleme, welche sie selbst verursacht haben, in der nächsten Legislaturperiode beheben wollen. Nur Dummköpfe kaufen den Politidioten dies ab. Allerdings schalten die wenigsten Leute bevor sie zur Wahl gehen auch ihr Gehirn ein. Somit ändert sich die politische Landschaft in den einzelnen Ländern sehr, sehr langsam.

Im Jahr 2000 veröffentlichte die UNO einen Studie über Bestandserhaltungsmigration: Eine Lösung für abnehmende und alternde Bevölkerungen. Diese Studie stellte der bisherigen Bevölkerungspolitik aller Regierungen der letzten 50 Jahre ein miserables Zeugnis aus. Es gab einfach zu wenig Anreiz für Jungfamilien um für Nachwuchs zu sorgen. Wohnungen waren schlicht und einfach nicht leistbar, Kinderbetreuungsstellen waren nicht im ausreichenden Ausmaß vorhanden, u. v. a. m. Jede dieser Versagerregierungen hat nur auf ihren eigenen Machterhalt und nicht an die Zeit gedacht, an der die geburtenstarken Jahrgänge in Pension gehen. Es wurde auch in die Pensionskassen gegriffen um Wahlversprechen für deren Machterhalt zu finanzieren.

Zusätzlich hat man die Grenzen gegenüber Zuwanderern auch noch dicht gemacht. Während man gegen Ende der 80er Jahren noch mit einem Touristenvisum einreisen konnte, mussten gegen Ende der 90er Jahren sogar Österreicher, welche einen nicht-EU Ausländer geheiratet haben, eine mindestens 6 Monate aufrechte Ehe nachweisen bevor der Partner einen Anspruch auf Aufenthaltsberechtigung hatte. Visa selbst wurden in dieser Zeit mit der Begründung, dass eine Wiederausreise nicht gesichert ist abgelehnt. D. h. man musste die aufrechte Ehe im Ausland nachweisen.

Das Wahlvieh hat auch nur an seinen momentanen eigenen Vorteil gedacht und diese Parteien immer wieder gewählt. Niemand hat einen Gedanken daran verschwendet, dass diese Wahlzuckerln auch irgendwie finanziert werden müssen.

Jetzt aber kommt der Tag der Abrechnung. Die Pensionskassen sind leer, die aktive und erwerbstätige Bevölkerung nimmt ab und die Anzahl der Pensionisten steigt.

Nachdem die Politiker nicht die schnellsten beim Denken sind haben die abgehalfterten Politversager auf ihren Versorgungsposten in der EU haben immerhin mehr als 10 Jahre benötigt um zum gleichen Ergebnis zu gelangen.

Eine spezifischere Betrachtung der Geburtenraten zeigt auch, dass in den Industrienationen bei den höchstqualifizierten Bevölkerungsgruppen, die den Großteil ihrer Zeit in Ausbildung und Karriere und nicht in Familie und Kinder investieren, die Geburtenraten zuerst zurückgehen. Fällt die Geburtenrate bei diesen Bevölkerungsgruppen unter die Reproduktionsrate von 2,1, entsteht mit etwa 30-jähriger Verzögerung ein Mangel an hochqualifizierten Fach- und Führungskräften.

Die meisten Länder Europas haben ihre Migrationspolitik aktiv darauf ausgerichtet, qualifizierte Arbeitskräfte anzuwerben. Auch in den Dienstleistungsberufen mit familienfeindlichen Arbeitszeiten wie Altenpflege, Krankenschwestern, usw. werden bereits seit Jahrzehnten ausländische Kräfte eingestellt.

Es ist natürlich auch sehr hart für Politiker ihre eigenen Fehler und Fehlentscheidungen zuzugeben und daher sind diese Politversager und Politidioten auf einige glorreiche Ideen gekommen. So wird in Deutschland von "dringend benötigten Facharbeitern" gesprochen, die angeblich auf dem lokalen deutschen Arbeitsmarkt mit derzeit mehr als 4 Millionen Hartz IV Empfängern nicht zu finden sind.

Der ehemalige deutsche Bundespräsident, Joachim Gauck, versuchte bereits 2013 Burmesen und 2014 Inder nach Deutschland einzuladen. Sein Problem war nur, dass nicht ausreichend viele seinen Einladungen gefolgt sind.

Im Jahr 2015 warnte der EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos wieder dass Europa vergreist und meinte wörtlich: "In den nächsten zwei Jahrzehnten werden mehr als 70 Millionen Migranten nötig sein". Des weiteren zeigte sich Avramopoulos schwer enttäuscht, dass nur 8 von 28 EU-Ländern auch bereit dazu waren die zuvor getroffenen Entscheidungen auch umzusetzen. Auf der anderen Seite zeigt genau diese Aussage, dass EU-Kommissions-Beschlüsse maximal Empfehlungscharakter haben und die Europäische Kommission lediglich Versorgungsposten für abgehalfterte Politiker bietet. Auch der EU Kommissionspräsident Junker soll bereits des Öfteren betrunken zu Terminen erschienen sein (oe24.at) und auch schon darüber gesprochen haben, "dass Führer anderer Planeten beunruhigt sind" (focus.de). Politiker sind bereits, wie allgemein durch die gebrochenen Wahlversprechen bekannt ist, nicht besonders glaubwürdig. Wie glaubwürdig sind in diesem Fall erst betrunkene Politiker bzw. Politiker mit Alkoholproblemen?

Eines der grundlegendsten Probleme der gesamten Menschheit ist, dass ein jeder mit dem geringsten möglichen Aufwand einen maximalen Wohlstand herausholen will. Menschen mit einer durchschnittlichen Bildung haben sich auch in ihrem Heimatland etwas aufgebaut, welches sie nicht so einfach aufgeben wollen, nur um in der Fremde von neuem zu Beginnen. Solche Menschen gehören sicherlich nicht zu den ersten, welche ihr Land bei den kleinsten Problemen verlassen. D. h. will man einigermaßen gebildete Fachkräfte ins Land holen, dann muss man diesen Fachkräften entsprechende Angebote machen. Öffnet man einfach nur die Grenzen auf und preist die Vorzüge des Sozialstaates, dann lockt man lediglich Analphabeten, Glücksritter und Sozialschmarotzer an.

Dies dürfte auch der Grund sein, warum der ehemalige deutsche Bundespräsident Joachim Gauck in Indien und Birma mit seinen Migrationseinladungen nach Deutschland gescheitert ist.

Die ahnungslose ehemalige DDR-Politikerin und heutige Bundeskanzlerin Angela Merkel sah in der Syrienkriese ihre Chance gekommen um unter den Deckmantel "Asyl" für Bevölkerungszuwachs zu sorgen. Sie bedachte dabei aber nicht, dass sich fast nur Analphabeten unter den Flüchtlingen befanden, die auf dem deutschen Arbeitsmarkt mangels Bildung unbrauchbar sind. Keine Branche braucht so viele Hilfsarbeiter. Produktionen wurden ja wo es ging bereits vor Jahrzehnten in Billiglohnländer ausgelagert um wegen der hohen Sozialkosten noch einigermaßen preislich konkurrenzfähig auf dem Weltmarkt zu bleiben.

Das nächste Eigentor schoss sich Merkel mit ihrem Flüchtlingsdeal mit der Türkei, für den sie sich noch groß feiern hat lassen. Allerdings schaut die Wirklichkeit etwas anders aus. Die Europäische Union bezahlt die Türkei auch noch dafür, dass sich die Türken aus den Migranten die wenigen Akademiker herauspicken und diese nicht in die EU weiterreisen lassen (siehe Berichte von zeit.de, spiegel.de und faz.net).

In ihrer Milchmädchenrechnung will sich Merkel von den verbleibenden "Fachkräften für spontane Eigentumsübertragung" und "Fachkräften für unfreiwillige Volksvermehrung", die noch brauchbaren aussuchen, da diese ja auf Einladung der Deutschen nach Deutschland kommen, und den unbrauchbaren Rest auf die anderen EU-Länder verteilen. Das Problem von Merkel ist jedoch, dass keiner dieser Länder Merkels Staatsgäste aufnehmen und betreuen möchte.

Der Bevölkerung versucht man mit Bildern von Ertrunkenen Kindern auf die Tränendrüsen zu drücken und das Handeln der Politversagern zu rechtfertigen. Allerdings hat das Versagen dieser Politidioten durch deren Einladung diese Völkerwanderung der Wirtschaftsflüchtlingen und zu diesen Todesfällen erst beigetragen. Diese Todesfälle können auch durch die angeblichen NGO-Wassertaxis nicht verhindert werden.

Folgt man den Reuters Bericht über den Vorfall der Lybischen Küstenwache, welche von einer deutschen NGO-Schlepperorganisation in ihrer Arbeit behindert wurde, dann waren von knapp 500 Migranten lediglich 20 weiblich. Eine dieser Frauen, angeblich aus Syrien stammend, hat sogar ihre eigenen Kinder im Alter von 12 und 13 Jahren in Jordanien zurückgelassen nur um selbst nach Europa zu gelangen. Sie hat auf ihrem Weg angeblich 6 Länder durchquert und dabei insgesamt US$6.000 ausgegeben. Ein Linienflug wäre weitaus billiger, wesentlich weniger anstrengend und sicherer gewesen. Auch dafür tragen die europäischen Politidioten die volle Verantwortung.

So rührend die Story über die Frau auch ist, zeigt sie jedoch mit welcher Verantwortungslosigkeit sich diese Menschen auf den Weg machen und dass sie keine wirklichen Flüchtlinge nach der Genfer Konvention sondern lediglich Wirtschaftsmigranten sind, welche nicht einmal fähig sind Verantwortung für deren eigene Kinder zu übernehmen. Wer braucht solche Versager in Europa? Welche Wertvorstellungen haben diese Migranten, wenn sie sogar ihre Kinder unterwegs zurücklassen?

Ein weitere Fehler verbirgt sich noch in diesem System. Benötigen wirklich Migranten, welche US$ 6.000 für ihre Migration aufbringen können, die Hilfe anderer?

Einmal darüber nachdenken!!! 925 Millionen Menschen leiden an Unterernährung. Sie können keine Tausende Kilometer laufen, bis Europa. Oder Tausende Dollar für Schlepper zahlen.

Benötigen nicht vielmehr Menschen, welche eben diese US$ 6.000 nicht für ihre Flucht aufbringen können, die Hilfe anderer? Hilft man diese Menschen überhaupt wenn man sie umsiedelt oder hilft man diesen besser, wenn man ihnen vor Ort Hilfe zur Selbsthilfe angedeihen lässt? Eine Vollversorgung wie in einem Hotel macht nun einmal die Menschen faul und träge. Aus Langeweile kommen diese Menschen noch zusätzlich auf kriminelle Gedanken.

Wenn man dann noch liest, dass Merkels Staatsgäste in jeder Beziehung bevorzugt behandelt werden, dann fragt man sich auch warum gerade diese Minderheit (ca. 10% laut welt.de) zum Beispiel in Baden-Württenberg 44,6% der Insassen in deutschen Gefängnissen ausmacht?

Wenn dann noch ein Kleinbauer, dem einige seiner Schafe niedergemetzelt wurden, von einem Staatsanwalt wegen Volksverhetzung vor den Richter gezerrt wird, weil er öffentlich der Meinung ist, dass jemand der Tiere ausbluten lässt ein Schwein ist, dann Frage ich mich ob dieser Staatsanwalt überhaupt etwas von Recht und Gesetz versteht? Sind es die Juristen, die als Fachkräftemangel in Deutschland genannt werden? Hat die Staatsanwaltschaft von den Familienclans Angst, dass sie nur solche Fälle verfolgt?

Es bleibt auch noch die Frage offen, welche Politidioten haben solche Gesetze, wie den Volksverhetzungsparagraphen, überhaupt geschaffen? Wenn 10% der Bevölkerung fast 45% der Straftäter ausmachen, dann kann man nicht mehr von Volksverhetzung ausgehen, sondern nur mehr von Dokumentation, da die Dunkelziffer weitaus höher ist und zusätzlich die Juristen der Strafverfolgungsbehörden zusätzlich noch unfähig oder zu feige sind!

Was ehemalige DDR-Politiker, wie Merkel, unter Demokratie verstehen zeigt ein Bericht von Erika Steinbach auf ntv.de. Die CDU-Politikerin Steinbach wirft Bundeskanzlerin Merkel vor, in wichtigen, für das Land entscheidenden Fragen den Bundestag zu umgehen. Selbst Mehrheitsverhältnisse seien ihr egal, Kritiker würden stigmatisiert und mundtot gemacht.

Dass Kritiker stigmatisiert und mundtot gemacht werden sollen, dass liegt nun einmal an den DDR-Methoden der Politiker und ist am Besten an dem Fall von Xavier Naidoo zu erkennen (oe24.at). Deutschland ist nun einmal eine Nation der Hassprediger und Hetzer. Fremde dürfen gegen das deutsche Volk hetzen, Parallelgesellschaften aufbauen (welt.de) und sogar zum Mord aufrufen (bz-berlin.de), aber die Deutschen dürfen sich nicht einmal verteidigen. Wenn man sich all diese Fakten ansieht, muss man davon ausgehen, dass die deutsche Justiz bereits vor den religiösen Fanatikern kapituliert hat und nur mehr gegen jene vorgeht, wo das Risiko für die Beamten geringer ist, weil sie sich noch nicht zu gefährlichen Gruppen zusammengeschlossen haben.

Zusammenfassend stellt sich mir abschließend die Frage: "Wie dumm muss erst das Volk sein, welches solche Volksvertreter überhaupt zum wiederholten Mal wählt?"

Wenn das Volk nicht bald aus dessen Agonie aufwacht muss es sich daran gewöhnen, dass es in Zukunft 5 Mal am Tag Richtung Mekka beten muss, wenn es überleben will.

 

Zensur auf Facebook, YouTube & Co. sowie deren Auswirkungen

Nur eine Diktatur braucht ZensurAls wenn es nicht wichtigere Probleme geben würde, beschäftigen sich seit längerem deutsche Politiker mit den Löschanforderungen an sozialen Netzwerke. Während sich solche Löschanforderungen vorerst auf das Thema Hate Speech konzentrierte, hat sich die Diskussion seit der U.S. Wahl im November 2016 auch auf Fake News ausgedehnt. Deutsche Politidioten wie Merkel, Maas, usw. haben Angst um ihre gut bezahlten Posten. Daher wollen sie nicht nur das Internet zensieren, sondern auch Einfluss auf die Massenmedien bekommen. Die DDR Ideologie mit ihren StaSi Methoden lässt Grüßen. Merkel, aufgewachsen in der ehemaligen DDR, dürfte mit ihrem Demokratieverständnis dem Grundrechten Pressefreiheit, Meinungsfreiheit und Recht auf freie Meinungsäußerung nicht zurecht kommen oder diese Rechte nicht wirklich verstehen. Daher will sie eine Demokratur, wie sie im ehemaligen Ostblock, Russland, China und Nordkorea zu finden ist, aufbauen. Unter anderem fallen auch Worte wie Wahrheitsministerium. Man kann sich sicherlich lebhaft vorstellen, welche Meinungen und Nachrichten damit kontrolliert und welche lanciert werden sollen. Solche Politversager, da ja der ehemalige Ostblock wegen dieser Politik von innen her zusammengebrochen ist, kann sie ohne Angst vor Folgen wirklich Versager nennen, sind der Meinung, dass sie der ganzen Welt ihre Ansicht der Wahrheit aufzwingen können.

Mit Verboten erreicht man normalerweise genau das Gegenteil von dem was man überhaupt erreichen will.

Bereits Theodor Fontane hat einmal die Zensur wie folgt definiert:

Der Grund, warum Menschen zum Schweigen gebracht werden, ist nicht, weil sie lügen, sondern weil sie die Wahrheit reden.

Wenn Menschen lügen, können ihre eigenen Worte gegen sie angewendet werden, doch wenn sie die Wahrheit sagen, gibt es kein logisches Argument, sondern als Gegenmittel nur die Gewalt.

Im Dezember habe ich den folgenden Artikel von der Krone, einer renommierten österreichischen Tageszeitung, auf Facebook geteilt:

Dazu habe ich folgenden Kommentar geschrieben:

Selbst Tiere haben einen besseren Charakter als solche Moslems. Daher sind diese Moslems auch weniger Wert als Pflanzen.

Bei meinem Kommentar handelt sich um eine Tatsache, da jedes Säugetier deren Nachkommenschaft bis auf den letzten Blutstropfen verteidigt. Dies ist ein angeborenes Verhalten um den Erhalt der Rasse zu sichern. Lediglich Moslems senden ihre Kinder auf der Basis ihrer fehlgeleiteten und irren Ideologie eines Räubers, Kinderschänders und Massenmörders zu Selbstmordattentate. Damit sie selbst sicher sind, dass die Bombe auch zum richtigen Zeitpunkt und um den größten möglichen Schaden anzurichten gezündet wird, werden laut dem Zeitungsbericht sogar Fernsteuerungen verwendet. Wer unter diesen Voraussetzungen anders über die Eltern solcher Kinder denkt, sollte dringend einen Psychiater aufsuchen oder gleich in eine psychiatrische Klinik einweisen lassen.

Dass es sich bei der österreichischen Kronenzeitung nicht um irgendeinen Blog eines Unbekannten handelt, geht bereits aus der Alexa Statistik hervor:

Das Ergebnis bzw. die Folgen dieser Aktion von diesen Eltern kann man auch auf dem deutschen Newsportal Welt - N24 unter dem Titel Siebenjährige zündet Sprengstoffgürtel auf Polizeiwache nachlesen. Bei dem Anschlag auf die Polizeistation in Damaskus soll die Siebenjährige gestorben sein.

Merkels Erfüllungsgehilfen bei Facebook haben natürlich ohne zu prüfen, ob es sich um eine Fake News handelt oder nicht, in ihrer kindlichen Meinung, frei nach dem Motto es kann nicht wahr sein was nicht wahr sein darf, den Beitrag gelöscht.

Dass es sich bei dem Artikel der österreichischen Kronenzeitung nicht um Fake News handelt, geht auch daraus hervor, dass weltweit über diesen Fall berichtet wurde. Neben dem englischen Newsportal MailOnline hat auch die amerikanische Alex Jones Show, die australische News Limited und der englische Mirror darüber berichtet:

Die Alexa Statistik zeigt, dass auch der englische Mirror nicht irgendein Blog eines Unbekannten ist:

Wie weit die Zensur bereits geht, zeigt der folgende Screenshot vom englischen Mirror. Hier wurde das Video von YouTube bereits gelöscht:

Es versteht sich meiner Meinung nach von selbst, dass solche Politidioten einfach nicht mehr wählbar sind. Diese geistig in Armut lebenden Politiker sind nun einfach noch nicht zur Erkenntnis gelangt, dass ihre Wahlversprechen, welche sie spätestens am Wahltag wieder vergessen haben, vom Volk durchschaut wurden. Auch der Niedergang der ehemalig kommunistischen Regime nach 44 Jahren zeigt, dass man Menschen auch mit Zensur nicht kontrollieren kann. Auch Erdogan wird mit seinem politischen Kurs, die Türkei in eine religiöse Diktatur umzubauen, am Ende scheitern.

Mit der idiotischen Idee Hasskommentare und Falschmeldungen innerhalb von 24 Stunden gesetzlich löschen zu müssen, sind die sozialen Netzwerkbetreiber schlicht und einfach überfordert. Prüfungen einzelner Meldungen benötigen einfach einen gewissen Zeitaufwand. Im Gegenzug kommen die meisten Falschmeldungen von den politischen Parteien mit ihren unglaublichen und weit von jeder Realität abgehobenen Ansichten, welche sie mit ihrer Politpropaganda verkaufen wollen. Diese Parteien verstehen anscheinend selbst nicht wie unglaubwürdig sie sich damit machen. Die Bürger sind nun einmal mündig und müssen selbst entscheiden was sie glauben können oder wollen. Die Idee, dass man Bürger wie kleine Kinder behandelt und vor jedem Schaden beschützen will, funktioniert nun einmal nicht. Mann erhält dadurch kein willenloses Stimmvieh. Kinder, denen jede eigene Entscheidung während des Aufwachsen abgenommen wurde, scheitern später aus Mangel an Erfahrungen in deren Leben.

Vor den Vorstoß von den ehemaligen Ostblockpolitikern in Richtung Zensur kamen nach einem Bericht der Financial Times 50% der Löschanfragen von Frankreich und Deutschland, jedoch nur 4% aus Italien und 11% aus Österreich. Von 600 Fällen mussten bei 316 Fällen weitere Informationen von Firmen eingeholt werden. Laut Jurovas Report wurden 163 Beiträge gelöscht und 153 wurden nicht gelöscht, da es nach Meinung der Betreiber dafür keinen Grund gab.

Auf gut österreichisch ausgedrückt geht den Politikern nach dem Sieg von Trump der Arsch auf Grundeis. Diese Politversager erkennen schön langsam, dass sie mit ihren Wahlparolen und Wahlversprechen, welche selbstverständlich nicht eingehalten werden müssen, niemanden mehr hinterm Herd hervorlocken können. Die seit Jahren abnehmende Wahlbeteiligung der Bevölkerung spricht zusätzlich noch eine noch deutlichere Sprache.

Selbst der Generalsekretär des Europarates, Thorbjørn Jagland, fürchtet, dass ein Gesetz gegen Fake News sehr schnell zu einer Art von Zensur werden könnte.

Bei Inhalten, die nicht klar illegal sind, sollten wir vorsichtig sein. Das kann zu einer Art Zensur werden.

Laut Jadland muss eindeutig zwischen offenen Lügen auf der einen Seite und eindeutig strafbaren Handlungen auf der anderen Seite unterschieden werden. Aufrufe zu Gewalt, Rassismus, Kinderpornografie, usw. sind klar strafbar, eindeutig erkennbar und müssen von den Netzwerken umgehend und am schnellsten Wege gelöscht werden.

Ähnlich wie Hitler tickt auch Merkel und ihre Parteigenossen. Sie hat sich von ihren treuen Medien, welche in der Zwischenzeit bereits Lügenpresse genannt werden, zur Heiligen erklären lassen, welche als einzige die EU noch retten kann. Ihr ständiges Gelaber von, man müsse doch nur in der Bibel lesen, wenn man von einem Rudel "Schutzsuchender" umstellt oder von einem Terroristen bedroht wird, zeigt dass sie wohl selbst annimmt in göttlicher Mission zu handeln und sie die Einzige ist, welche die Menschheit retten kann. In der allgemeinen Umgangssprache nennt man das einen totalen Dachschaden oder auch Messias-Komplex.

Man kann allerdings auch davon ausgehen, dass die DDR-Erziehung und Obrigkeitsgläubigkeit von Merkel und deren Genossen jetzt auf die Kommission der Europäischen Union umgelegt wurde oder die Europäische Union wieder einmal als Ausrede für das jahrelange Versagen der lokalen Politiker herhalten muss. Es existiert nämlich ein EU Beschluss zur Flüchtlingspolitik bzw. Migration wo sich der EU Kommissar seit 2010 Avramopoulos darum kümmern soll, dass in den nächsten 20 Jahren 70 Millionen Menschen in der EU als Migranten aufgenommen werden sollen. Da man eine solche Vorgangsweise und auch den Grund dafür dem Volk nicht verkaufen kann, schenkt man der Bevölkerung keinen reinen Wein ein, will in den nächsten 20 Jahren 70 Millionen Menschen nach Europa holen und das über die Hintertür Asyl organisieren.

Die selbsternannte Auserwählte, welche die EU zusammenhalten sollte, hat ihr vermutlich auch den Todesstoß versetzt. Sie wollte und will jeden ausschalten bzw. mundtot machen, der ihr widerspricht. Was sie in ihrer Partei geschafft hat, welche jetzt ohne eine wirklich Alternative zu Merkel dasteht, hat sie nicht in Deutschland und schon gar nicht in der Weltpolitik geschafft. Putin hat durch das Eingreifen von Russland in den Syrien Konflikt den Grund für den Flüchtlingsstrom ein jähes Ende bereitet. Der Wahlsieg von Trump in den USA wird auch die Konflikte auf dem Rest der Welt nicht zusätzlich anheizen. Trump selbst drängt sie in die Ecke und bezeichnet ihre Flüchtlingspolitik als das was sie wirklich ist - eine Katastrophe. Ihm interessiert es nicht ob die EU zerbricht oder nicht. Er rechnet sogar damit, dass weiter Staaten dem Beispiel Großbritanniens folgen und aus der EU austreten. Nachdem Merkel die Wirtschaft mit billigen Arbeitskräften fluten möchte droht Trump bereits mit Strafzöllen für deutsche Produkte. Entweder knickt Merkel jetzt ein und gibt ihr eigenes Totalversagen endlich zu oder sie marschiert über das Meer nach Washington, wie man es von einer Verrückten mit Messias-Komplex erwarten würde, und versucht Trump von ihrer Sicht der Dinge zu überzeugen. Die braune Halskrause hat sie sich bei Ihrem Flüchtlingsdeal mit der Türkei bei Erdogan bereits geholt.

Auch in Tschechien nahm am 1. Jänner eine "Antidesinformationsstelle" ihre Arbeit auf.

Auch in Österreich kam das Thema aufs innenpolitische Tapet. Die österreichische Politikerin und Staatssekretärin für Diversität, Öffentlichen Dienst und Digitalisierung, Muna Duzdar hatte dazu auch gleich eine Idee wie man damit auch die chronisch leeren Staatskassen füllen kann:

Im Bezug auf Falschmeldungen geht es mir darum, auf die Verantwortung von Plattformbetreibern hinzuweisen - wenn eine Nachricht verbreitet wird, sollte der Wahrheitsgehalt überprüft werden.

Wir brauchen ein Bewusstsein für Themen wie Quellenkritik und Umgang mit Falschnachrichten

Man kann es auch einfacher ausdrücken, indem man einen Fahrzeughersteller für die missbräuchliche Verwendung des Fahrzeuges oder auch den Straßenbauer für einen Unfall auf der von ihm errichteten Straße verantwortlich macht. Frei nach dem Motto, wenn die Straße oder das Fahrzeug nicht vorhanden wäre, dann hätte der Unfall auch nicht statt gefunden.

Der österreichische Abgeordnete zum Nationalrat, Werner Amon, sieht in der Presseförderung einen möglichen Hebel. Bei den Verhandlungen zu deren Reform würden auch Maßnahmen im Bereich der Digitalisierung diskutiert:

Das ist schon ein Thema, dem man sich stellen muss, weil es geht nicht um Meinungsvielfalt und Information, sondern um Desinformation. Das hat man bisher nur Geheimdiensten zugeschrieben. Wenn damit aber Entscheidungsprozesse beeinflusst werden, muss man sich überlegen, wie man damit umgeht.

Man kann seine Aussage auch so verstehen, dass die Presseförderung zum Druckmittel wird, damit nur die Medien mit Zuwendungen berücksichtigt werden, welche Regierungskonform berichten. Das ist natürlich auch eine Art wie man politische Gegner mundtot machen kann.

In Österreich ist man in puncto Änderungen im Strafrecht zurückhaltender. Das Phänomen der Falschmeldungen ist nicht allein durch eine Strafkultur zu lösen. Der frühere Paragraf 276 des Strafgesetzbuches (StGB) "Verbreitung falscher Gerüchte" wurde Ende 2015 abgeschafft, da dieser Paragraf totes Recht gewesen ist und es 20 Jahre lang keine Verurteilung gegeben hat. Dieser alte Gerüchteparagraf war deshalb totes Recht, weil er erst griff, wenn bereits gravierende Schäden wie "schwerer oder längere Zeit anhaltender Störung" des gesamten öffentlichen Lebens ansetzte. Zum anderen aber hätte es bei Verurteilungen den zweifelsfreien Beweis gebraucht hätte, dass die Fake News verbreitet wurden, obwohl man um deren erfundenen Inhalt Bescheid wusste. Dieser Nachweis wird wohl auch gegenüber den sozialen Medien Plattformen im Internet schwer zu erbringen sein um eine Löschung zu rechtfertigen.

Wenn man sich die Vorschläge der Politidioten so ansieht, dann läuft alles auf einen Zensurversuch des Internet hinaus. Die Regierenden wollen natürlich an der Macht bleiben und dazu ist ihnen jedes Mittel Recht. Für diese Zivilversager gibt es natürlich keine wichtigeren Probleme welche es Wert wären gelöst zu werden.

Verfügbar ist das Video auf YouTube noch bei RG TV:

Eine weitere verfügbare Quelle inklusive den Kommentaren von der Alex Jones Show ist ebenfalls auf YouTube noch verfügbar:

 

Warum werden muslimische Wohltätigkeitsorganisationen nur für Bedürfnisse von Muslimen tätig?

Muslime wird nicht gesagt, dass sie Nicht-Muslime zu unterstützen sollen. Wenn sie es dennoch tun ist es eine Verschwendung von Geld, weil die Ungläubigen sowieso für die Hölle vorgesehen sind. Der Koran und Hadith bestimmen, dass Geld nur entweder zwischen Muslimen oder von Nichtmuslimen zu Muslimen zu fließt (die Jizya im Koran 9:29).

Warum sind Muslime am ehesten auf Hilfe von westlichen und christlichen Wohltätigkeitsorganisationen angewiesen?

Auch muslimische Opfer werden von der Katastrophenhilfe der islamische Gemeinschaft nicht besonders unterstützt, da Katastrophen für die Gemeinden als eine Strafe Allahs angesehen wird.

Es ist üblich, dass westliche Multikulturalisten ihre eigenen Werte auf andere projizieren. Wenn die westliche Religion Tugenden wie Güte und universale Nächstenliebe einbringt, dann muss der Islam das gleiche tun ... richtig?

Nicht wirklich. Die Zahl der Verse im Koran, die Tugenden definieren und befürworten, ist weit weniger als jene, die Hass und Gewalt fördern. Ebenso sind historische Berichte von Mohammed, die in einer Weise handeln oder sprechen, dass sie mit den jüdisch-christlichen Werten übereinstimmen, so selten, dass islamische Gelehrte ausdrücklich die Verbreitung von Hadith außerhalb der Grenzen der annehmbaren Zuverlässigkeit genehmigen mussten: "Mild schwaches Hadith kann frei verwendet werden, um die Tugenden der Taten zu etablieren". (Islam Today)

Der Islam entmutigt universelle Nächstenliebe, vor allem für Katastrophenhilfe. Mohammed benutzte routinemäßig Naturkatastrophen als Bedrohung um andere dazu zu zwingen, seinen Anspruch zu akzeptieren ein Prophet zu sein. Der Koran sagt ausdrücklich, dass Erdbeben und Hungersnot von Allah als Strafe für die Sünden des Volkes, meist Unglaubens, gesandt werden. Es gibt keine theologische Grundlage, um denen zu helfen, die Allah zu verletzen versucht haben.

Im Zuge einer Flutkatastrophe in Pakistan im Jahr 2015 wurde Christen von muslimischen Wohltätigkeitsorganisationen unverblümt erzählt, dass sie sich entweder zum Islam bekehren oder sich zu Sklaven der Muslime verpflichten müssen, um Hilfe zu erhalten. Im Jahr 2016 musste ein muslimischer Arzt aus Pakistan nach Todesdrohungen fliehen, nachdem er das Leben eines Christen mit einer Medizin-Spende im Wert von ca. 20 US-Dollar gerettet hatte.

Vieles von dem, was heute gespendet wird, finanziert Operationen von Moscheen oder Gruppen wie CAIR und findet nie seinen Weg zu "den Armen". Ein 2011 durchgeführter Audit einer der führenden islamischen Wohltätigkeitsorganisationen Kanadas (geführt von keiner geringeren als ISNA) hat festgestellt, dass weniger als 25% der "Armensteuer" tatsächlich seinen Weg zu den Bedürftigen findet. Die überwiegende Mehrheit der Zakat-Fonds flossen in die Instandhaltung der Moscheen, an private muslimische Unternehmen und sogar in Vergünstigungen an die Familienangehörigen von Wohltätigkeitsbeamten.

Wohltätigkeit ist technisch ein wichtiger Teil des Islam. Dies bedeutet aber nicht dass es genauso definiert ist wie es die Westler im Allgemeinen verstehen. Im Christentum bedeutet Wohltätigkeit Mitmenschen in Not zu unterstützen. Im Islam bedeutet das, entweder den Heiligen Krieg oder einen anderen Muslim zu unterstützen. In der Regel geschieht das durch die kalkulierte Armensteuer (Zakat), die genau berechnet wird. Wie Robert Spencer sagt: "Der Islam unterscheidet zwischen Gläubigen und Ungläubigen, die jede Verpflichtung zum allgemeinen Wohlwollen überdeckt".

Die Zakat (Almosen) kann eine der fünf Säulen des Islam sein, aber im Hadith ist "um anderen Muslimen zu helfen" als Voraussetzung definiert ("von euch genommen und unter euch verteilt"). Nicht-Muslime sind nicht berechtigt den Zakat zu erhalten. Aufgrund der mangelnden Notwendigkeit und dem Mainstream der islamischen Lehre ist es Muslimen verboten dies an Ungläubigen zu geben. Die Website TheZakat.org, zum Beispiel, listet Ungläubige zusammen mit den Reichen, Starken und Gesunden als verbotene Zakat Empfänger.

Während islamische Gelehrte Zakat den Nichtmuslimen in physischer Not - einschließlich der Opfer des islamischen Terrors - verweigern, ist es akzeptabel, Zakat zur Verteidigung von muslimischen Terroristen zu verwenden.

Interessanterweise findet man den Koranvers, der die Basis für Zakat ist, in der heftigsten und intolerantesten der Sure. Ihr Zusammenhang scheint auch, dass eine Buße aus dem Eigentum der "Heuchler" für ihre Sündhaftigkeit und Nicht-Teilnahme an der Schlacht gegen die Ungläubigen ist.

Nimm von ihrem Besitz ein Almosen, mit dem du sie rein machst und läuterst, und bete für sie, denn dein Gebet ist für sie eine Beruhigung! Allah ist Allhörend und Allwissend. (9:103)

Islamische Wohltätigkeitsorganisationen, die Spendengelder offen im Westen sammeln, wählen die ethnische Zugehörigkeit ihrer Begünstigten schlau genug aus. Sie sind auch dafür bekannt mit prominenten Katastrophen oder Ursachen zu werben, welche im krassen Missverhältnis zu ihren tatsächlich geleisteten Beitrag stehen. Es ist in der Regel gut genug, um andere zu täuschen und nicht tiefer zu suchen.

Im Allgemeinen sind internationale islamische Wohltätigkeitsorganisationen besser für die Finanzierung von Terrorismus und Hass bekannt als für die Erfüllung der tatsächlichen Bedürfnisse von Naturkatastrophenopfern (der Finanzierungs-Jihad durch gemeinnützige Zwecke wird im Koran Vers 9:60 beauftragt). Im Jahr 2014 hat UAE festgestellt, dass fünfzehn namhafte muslimische Wohltätigkeitsorganisationen - einschließlich der weltweit größten - tatsächlich den islamischen Terrorismus unterstützen.

Selbst in ihrer höchst legitimen, muslimischen Nächstenliebe für die Armen findet sich eine starke politische und rassistische Agenda, wie die palästinensische Unterdrückung für Darfur-Opfer, die viel schlimmer leiden. Letztere sind auch Muslime, aber sie zählen nicht, da sie Afrikaner sind, die von einem islamisch-arabischen Regime unterdrückt werden. Die Regel besagt, dass Muslime im Allgemeinen das Leiden anderer Muslime ignorieren, es sei denn, dass nicht Muslime dafür verantwortlich gemacht werden können.

Als ein verheerendes Erdbeben 2010 in Haiti eintrat, trug die Religion, die behauptet 1,5 Milliarden Mitglieder zu haben, ein sattes Zehntel von einem Prozent aller Spenden ein, oder, wie Andrew McCarthy meinte: "grundsätzlich ein Rundungsfehler eines Saudi-Scheichs für ein Wochenende in Vegas".

Im Jahr 2015, warf alleine das Land Malaysia während des Monats des Ramadan 270.000 Tonnen Nahrung weg. Das wäre genug, um 180 Millionen Menschen zu versorgen - sechsmal die Bevölkerung des Landes. Die westlichen Länder verschwenden auch Nahrung, aber sie sind auch sehr aktiv in der Unterstützung von hungernden Menschen in anderen Teilen der Welt. Nicht so mit dem Islam.

Im selben Jahr nahm Europa Millionen von Kriegsflüchtlingen auf, die vom islamischen Staat vertrieben wurden. Der Vatikan befahl Kirchen und Gläubigen, ihre Häuser zu öffnen. Gleichzeitig nahmen wohlhabende arabische Nationen im Golf, die traditionell Moscheen, islamische Bildung und (manchmal) Terrorismus finanzierten, null Kriegsflüchtlinge auf. Dazu gehört auch Saudi-Arabien, welches 100.000 klimatisierte Zelte besitzt, in Erwartung auf 3 Millionen Haj-Pilgern. Der Islam ist wirklich eine Religion, wo die Religion über den Menschen steht.

Aus einer Religion, die mit einem Fünftel der Weltbevölkerung an Anhängern prahlt, gibt es keine internationalen islamischen Wohltätigkeitsorganisationen, die von Muslimen Geld für Nicht-Muslime in Not sammelt. Es gibt kein Äquivalent des Roten Kreuzes im Islam. Der Rote Halbmond ist tatsächlich ein Teil des Roten Kreuzes und ist nur in muslimischen Ländern aktiv. Wohltätigkeit ist wirklich eine hauseigene Institution, und selbst dann ist der Impuls weitgehend oberflächlich. Der größte Beitrag zur Katastrophenhilfe für die Opfer in der islamischen Welt waren und werden immer nicht-islamische Organisationen und Nationen mit christlichem Erbe sein.

Naturkatastrophe sind eine Strafe Allahs

Koran 9:51

Sag: Uns wird nur das treffen, was Allah für uns bestimmt hat. Er ist unser Schutzherr. Auf Allah sollen sich die Gläubigen verlassen.

Koran 11:117

Und dein Herr hätte die Städte nimmer zu Unrecht vernichtet, während ihre Bewohner Heilstifter waren.

Koran 28:59

Und dein Herr hätte nimmer die Städte vernichtet, bevor Er nicht in ihrem Mittelpunkt einen Gesandten hätte erstehen lassen, der ihnen Unsere Zeichen verliest. Und Wir hätten die Städte nimmer vernichtet, wenn ihre Bewohner nicht ungerecht gewesen wären.

Koran 57:22

Kein Unglück trifft ein auf der Erde oder bei euch selbst, ohne dass es in einem Buch (verzeichnet) wäre, bevor Wir es erschaffen - gewiss, dies ist Allah ein leichtes -,

Koran 42:30

Und was immer euch an Unglück trifft, es ist für das, was eure Hände erworben haben. Und Er verzeiht vieles.

Koran 28:17

Er sagte: "Mein Herr, darum, dass Du mir Gunst erwiesen hast, werde ich den Übeltätern nicht mehr Beistand leisten."

Aus den oben genannten Versen (28:17, 57:22 und 42:30) ergibt sich das logische Argument, dass die Unterstützung der Opfer einer Katastrophe tatsächlich gegen Allahs Willen ist, da die Unglücklichen nur Allahs Strafe für ihre Sünden erleiden und Muslime nicht denen in der Sünde helfen sollen.

Koran 64:11

Kein Unglück trifft (jemanden), außer mit Allahs Erlaubnis. Und wer an Allah glaubt, dessen Herz leitet Er recht. Und Allah weiß über alles Bescheid.

Koran 90:4

Wir haben den Menschen ja (zu einem Leben) in Mühsal erschaffen.

Diejenigen, die von Allah gesegnet sind, beleidigen Allah, indem sie ihre "Geschenke" an diejenigen abgeben, die Allah nicht bevorzugt hat:

Koran 16:71

Und Allah hat die einen von euch vor den anderen in der Versorgung bevorzugt. Doch geben diejenigen, die bevorzugt werden, ihre Versorgung nicht an diejenigen zurück, die ihre rechte Hand besitzt, so dass sie darin gleich wären. Wollen sie denn die Gunst Allahs verleugnen?

Wohltätigkeit für Nicht-Muslime?

Nein, den Muslimen wird gesagt, dass Ungläubige die "schlimmsten Tiere" sind und es wird den Muslimen befohlen ihnen gegenüber rücksichtslos zu sein.

Koran 8:55

Gewiss, die schlimmsten Tiere bei Allah sind die, die ungläubig sind und (auch) weiterhin nicht glauben,

Koran 28:86

Und du hattest nicht erwartet, dass das Buch an dich gerichtet würde. Es ist nur aus Barmherzigkeit von deinem Herrn. Darum leiste den Ungläubigen ja keinen Beistand.

Koran 48:29

Muhammad ist Allahs Gesandter. Und diejenigen, die mit ihm sind, sind den Ungläubigen gegenüber hart, zueinander aber barmherzig. Du siehst sie sich verbeugen und niederwerfen, indem sie nach Huld von Allah und Wohlgefallen trachten. Ihr Merkmal steht auf ihren Gesichtern durch die Niederwerfung. Das ist ihr Gleichnis in der Tora. Und ihr Gleichnis im Evangelium ist das eines Getreidefeldes, das seine Triebe hervorbringt und dann stärker werden lässt, so dass sie verdicken und ebenmäßig auf ihren Halmen stehen, so dass es den Anbauern gefällt. (Dies,) damit Er die Ungläubigen durch sie ergrimmen lasse. Allah hat denjenigen von ihnen, die glauben und rechtschaffene Werke tun, Vergebung und großartigen Lohn versprochen.

 

Was sagt der Islam über Homosexualität?

Der Islam geht über die bloße Missbilligung der Homosexualität hinaus. Die Scharia lehrt, dass Homosexualität eine schändliche Form der Hurerei ist, die mit Tod zu bestrafen ist. Unter der Oberfläche gibt es jedoch Hinweise auf das homosexuelle Verhalten im Paradies und es war ein historischer Teil der arabischen und muslimischen Kultur.

In der islamischen Welt werden Homosexuelle dämonisiert, verbannt, geschlagen, untersucht, in Ehen gezwungen, ausgepeitscht, eingekerkert, ausgepeitscht, gehängt, gesteinigt, von Dächern geworfen, gefoltert und erschossen. Im modernen Saudi Arabien und im Iran, wo Mohammeds Gesetze am striktesten angewendet werden, werden Homosexuelle geköpft, gehängt und gesteinigt. Fünf andere muslimische Länder haben die Todesstrafe für Homosexualität in ihren Gesetzen. Meist werden Gays verbrannt.

Wie ein Kleriker erklärt hat, ist der einzige Punkt der theologischen Debatte nicht, ob die Homosexuellen getötet werden sollen, sondern lediglich auf welche Weise es zu tun ist.

Im Jahr 2016 erklärte ein gebildeter Imam in Tunesien, dass es, obwohl es hart erscheinen mag, im Islam darüber keine Zweideutigkeit gibt:

Gott ist sehr geradlinig über dies - nicht wir Muslime, nicht subjektiv, die Scharia sagt klar darüber, die Strafe für Homosexualität, Bestialität oder ähnliches ist der Tod. Wir machen keine Ausreden, es ist nicht unser Gesetz - es ist der Koran.

Es gibt mehrere Stellen im Koran, wo die Geschichte von Sodom wiederholt wird. Als Ursache für die Zerstörung der Stadt wird homosexuelle Unzucht betont. Auch nach Serge Trifkovic:

Mohammeds erster Nachfolger Abu Bakr hatte angeblich einen homosexuellen auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Der vierte Kalif, Mohammeds Schwiegersohn Ali, ordnete an, einen Sodomit vom Minarett einer Moschee zu werfen. Bei anderen wurde die Steinigung angeordnet. Einer der ältesten und angesehensten Kommentatoren auf den Koran, Ibn ' Abbas (gest. 687) verschmolz beide Ansätze zu einer zweistufigen Exekution in dem "der Sodomit vom höchsten Gebäude der Stadt geworfen und dann gesteinigt wird".

Ayatollah Abdollah Javadi-Amoli aus dem Iran sagte im April 2012, dass Homosexuelle den Hunden und Schweinen unterlegen sind, da diese Tiere sich vermutlich nicht an solchen Handlungen beteiligen. Im November desselben Jahres erklärte ein Kleriker im britischen Fernsehen: "Was sollte den Homosexuellen angetan werden? Foltert sie, bestraft sie, schlagt sie und setzt sie psychisch unter Druck".

Eine im Jahr 2014 auf der Webseite OnIslam.net veröffentlichte Fatwa verkündete, dass Homosexualität "abnormal" und "abscheulich" ist und bestätigt, dass Homosexuelle getötet werden sollten: "Die Strafe für Männer oder Frauen, die nicht bereit sind, Homosexualität aufzugeben und deshalb die Führung Allahs ablehnen, ist der Tod nach dem Islam". Ein Imam, der im Jahr 2016 in eine Florida-Moschee eingeladen wurde, sagte, dass das Töten von Schwulen ein "Akt des Mitleids" sei.

Seit der Wiederauferstehung des Kalifats im Jahr 2014 (dem islamischen Staat im Irak und in Syrien) sind Dutzende von Homosexuelle von Dächern geworfen worden. Andere wurden zu Tode gesteinigt. Muslimische Identitätsgruppen wie CAIR haben sich nicht die Mühe gemacht, eine einzige Verurteilung dieser Mordserien vor dem islamistischen Massaker von 2016 in einem schwulen Nachtclub in Orlando zu veröffentlichen.

Obwohl einige moslemische politische Führer im Westen mit sozialen Liberalen in Bündnissen einhergehen, die bisweilen periphere Unterstützung für Homosexuelle und Bürgervereinigungen beinhalten, scheint dies eher eine Frage der Zweckmäßigkeit als echte Sorge zu sein. Es gab nie bemerkenswerte Anstrengungen seitens muslimischer Führer im Westen, um die Not der Homosexuellen in islamischen Ländern im Ausland zu entlasten, wo ihr Einfluss sicherlich mehr Gewicht als die ihrer weltlichen Verbündeten tragen würde.

Koran 7:80-84

Und (Wir sandten) Lut, als er zu seinem Volk sagte: "Wollt ihr denn das Abscheuliche begehen, wie es vor euch niemand von den Weltenbewohnern begangen hat? (7:80)

Ihr lasst euch doch wahrlich in Begierde mit den Männern ein anstatt mit den Frauen. Aber nein! Ihr seid maßlose Leute. (7:81)

Die Antwort seines Volkes war nur, dass sie sagten: "Vertreibt sie aus eurer Stadt! Das sind Menschen, die sich rein halten." (7:82)

Da retteten Wir ihn und seine Angehörigen, außer seiner Frau; Sie gehörte zu denjenigen, die zurückblieben. (7:83)

Und Wir ließen einen Regen auf sie niedergehen. So schau, wie das Ende der Übeltäter war! (7:84)

Das ist ein Bericht, der von der biblischen Geschichte über Sodom kopiert wurde. Muslimische Gelehrte haben im Laufe der Jahrhunderte den "Regen der Steine (Schwefel)" auf die Stadt so interpretiert, dass Homosexuelle gesteinigt werden sollen, da für die Zerstörung des Volkes kein anderer Grund angegeben ist. Unerklärlicherweise wird die Geschichte auch in den Versen 15:74, 27:58 und 29:40 wiederholt.

Koran 7:81

Ihr lasst euch doch wahrlich in Begierde mit den Männern ein anstatt mit den Frauen. Aber nein! Ihr seid maßlose Leute.

Koran 26:165-166

Lasst ihr euch etwa mit Männern unter den Weltenbewohnern ein (26:165)

und lasst, was euer Herr für euch an Gattinnen erschaffen hat, stehen? Aber nein! Ihr seid Leute, die Übertretungen begehen." (26:166)

Koran 4:16

Und die beiden von euch, die es begehen, - züchtigt sie. Wenn sie dann bereuen und sich bessern, so lasst von ihnen ab. Gewiss, Allah ist Reue-Annehmend und Barmherzig.

Interessanterweise scheinen die gleichen Regeln nicht im Paradies zu gelten, wo die Märtyrer für die Sache Allahs eine Orgie von Jungfrauen und "ewig junge Knaben" haben.

Koran 56:17

Unter ihnen gehen ewig junge Knaben umher

Koran 52:24

Und unter ihnen gehen Jünglinge umher, die zu ihnen gehören, als wären sie wohlverwahrte Perlen.

Der Koran 76:19 sagt unverblümt:

Und unter ihnen gehen ewig junge Knaben umher. Wenn du sie siehst, hältst du sie für ausgestreute Perlen.

Technisch bedeutet die bloße Anwesenheit von Jungen nicht unbedingt Sex, aber es ist stark impliziert aus der besonderen Betonung auf die Weichlichkeit, Händeschütteln und "Frische" der Jungen. Die weiblichen Jungfrauen des Paradieses werden auch mit Perlen verglichen.

Koran 56:22-23

Und (darin sind) Huris mit schönen, großen Augen, (56:22)

gleich wohlverwahrten Perlen. (56:23)

 

Mythos: Mohammed akzeptierte keine religiösen Zwangskonvertierungen

Der Mythos

"Unser Prophet lehrte immer, dass es keinen Zwang in der Religion geben darf noch unter irgendeiner Bedingung eine Konvertierung unter Zwang akzeptabel ist."

Die Realität

Der oft zitierte Vers aus dem Koran "es gibt keinen Zwang in der Religion" (2:256) bekommt einen ernsthaften Schlag wenn man die Realität von Mohammeds späteren Jahren betrachtet. Der Prophet des Islam hatte keine wirkliche Macht, als dieser scheinbar tolerante Vers "offenbart" wurde. Die Situation war jedoch ganz anders, als die neunte Sure rezitiert wurde, die explizit fordert, andere zum Gebet zu zwingen und die Jizya zu bezahlen (9:29).

Beispiele aus Mohammeds Leben hinterlassen starke, begründete und vernünftige Zweifel, dass er nicht gegen Zwangskonvertierungen war und sie sogar befahl, sobald er die militärische Macht dazu hatte.

Die Fortsetzung der Geschichte von Abu Sufyan (siehe Mythos: Mohammed bevorzugte immer Frieden vor Krieg), als der mekkanische Führer das muslimische Armeelager im Jahr 630 besuchte, um Mohammed zu überzeugen, dass die Mekkaner keinen Krieg wollen, wurde er in die Anwesenheit ihres Propheten an Ort und Stelle mit unter der Verwendung eines Schwertes "eingeladen", dem Islam zu umarmen (zum Islam zu konvertieren):

[Mohammed] sagte: "Weh euch, Abu Sufyan, ist es nicht an der Zeit, dass ihr erkennt, dass ich Allahs Apostel bin?"
Er antwortete: "Ich habe noch Zweifel."
Ich (der Erzähler) sagte zu ihm: "Gebt und bezeuget, dass es keinen Gott außer Allah gibt und dass Mohammed der Gesandte Allahs ist, bevor ihr den Kopf verliert".
So tat er es.
(Ibn Ishaq/Hisham 814)

Es ist offensichtlich, dass diese "Umarmung" des Islam weder echt noch willkürlich war. Dennoch es gab keine Mahnung von Mohammed. Der Prophet des Islam akzeptierte die "Konvertierung" und nahm sofort Abu Sufyan in Anspruch, um seine politischen Ziele zu fördern. Abu Sufyan und seine Nachkommen hatten jedoch das letzte Lachen, als sie das muslimische Imperium erbten und die Lieblingsenkel des Propheten ermordeten ... aber das ist eine andere Geschichte.

Nachdem Mohammed Mekka erobert hatte, begann er die Hinrichtungen derer anzuordnen, die ihn beleidigt oder apostatisiert hatten. Einer von ihnen war sein ehemaliger Schreiber, Abdullah bin Sa'd, der Mohammeds "Offenbarungen" von Allah abschrieb. Er verlor aber seinen Glauben an den "Propheten" verlor, als letzterer das vorgeschlagene Redigieren annahm. Allahs Worte sollten doch unveränderlich sein. Abdullah rettete sich, indem er in Mohammeds Anwesenheit in Mekka zum Islam zurückkehrte, während der Prophet des Islam darauf wartete, dass ihm jemand seinem Kopf abschlagen würde:

Der Apostel blieb lange still, bis er schließlich "Ja" sagte.
Als Uthman und Abdullah gegangen waren, sagte er zu seinen Gefährten, die um ihn herum saßen: "Ich schwieg, damit einer von euch aufstehen und ihm den Kopf abschlagen könnte"
Einer der Ansar sagte: "Warum hast du mir dann kein Zeichen gegeben, Apostel Allahs?"
Er antwortete, dass ein Prophet nicht tötet, indem er zeigt. (Ibn Ishaq / Hisham 819).

Mehrere Dichter wurden von Mohammed in Mekka für das Verbrechen ermordet, ihn verspottet zu haben. Ein anderer dieser Dichter, genannt Ka'b bin Zuhayr, rettete seine eigene Haut, indem er zum Islam konvertierte, nachdem er keinen anderen Ausweg gefunden hatte, die Exekution zu vermeiden. (Ibn Ishaq / Hisham 888-889).

Der Hadith berichtet auch, dass viele andere Mekkaner zum Islam unter offensichtlichem Zwang konvertierten. Ein ängstlicher Beobachter von Mohammed notierte zu dieser Zeit:

(Sie umarmten den Islam, weil) sie von deren Händen besiegt wurden (und so ist ihr Islam nicht zuverlässig). (Sahih Muslim 4453)

Diese Art von Umwandlungen wurden von Mohammed voll anerkannt, wie dies der folgende Hadith beweist. Hier wird einem Anhänger Mohammeds vorgeworfen, dass er jemanden getötet hat, der sich nur aus reiner Selbsterhaltung zum Islam bekannt hat:

Allahs Apostel hat uns nach Al-Huruqa geschickt, und am Morgen haben wir sie angegriffen und sie besiegt. Ich und ein Ansari-Mann folgten einem Mann von ihnen und als wir ihn gefangen nahmen, sagte er: "La ilaha illal-Lah."
Als er das hörte, hörte der Ansari-Mann auf, aber ich tötete ihn, indem er ihn mit meinem Speer erstach.
Als wir zurückkamen, erfuhr der Prophet davon, und er sagte: "O Usama, hast du ihn getötet, nachdem er gesagt hatte: 'La ilaha ilal-Lah?'"
Ich sagte: "Aber er sagte es nur, um sich selbst zu retten."
Der Prophet wiederholte das so oft, dass ich wünschte, ich hätte den Islam nicht vor diesem Tag angenommen (Bukhari 59:568)

Man beachte, dass Mohammed war nicht im geringsten darüber besorgt war, dass die Opfer während der Flucht vor der muslimischen Armee abgeschlachtet wurden. Dies ist ein weiterer Schlag gegen den Mythos, dass Muslime nur in Selbstverteidigung kämpfen sollen.

Zu dieser Zeit verbreitete Mohammed den Islam mit allen notwendigen Mitteln. Er benutzte sogar beschlagnahmten Reichtum, um Loyalität zu kaufen:

Allah's Apostel gab einigen Menschen Geschenke und Schloss einige andere davon aus. Letztere schienen unzufrieden zu sein.
Der Prophet sagte: "Ich gebe es einigen Leuten, damit sie nicht vom wahren Glauben abweichen" (Bukhari 53:373).

Mohammed nahm tatsächlich die Frau und die Kinder eines Mannes gefangen und verwendete sie als Druckmittel, um seine Konvertierung zu erzwingen:

Der Apostel sagte ihnen, sie sollen Malik erzählen, dass er, wenn er zu ihm als Muslim kam, seine Familie und sein Eigentum zurückbekommt und ihm hundert Kamele geben würde. (Ibn Ishaq / Hisham 879)

Islam wurde billig. Er war nicht mehr eine Religion, sondern eine politische Treue mit Gewalt. Mohammed schickte einen seiner Männer mit einem Heer in den Jemen, wo einem lokalen heidnischen Führer gesagt wurde: "Bezeuge, dass niemand außer Allah das Recht hat, angebetet zu werden sonst schneide ich euch den Hals durch." (Bukhari 59:643)

Es gab auch in der widerstrebenden "Konvertierung" des Thaqif-Stammes keine innige religiöse Überzeugung:

[Die Thaqif-Führer sagten zueinander] "Wir sind in einer Sackgasse. Du hast gesehen, wie weit die Angelegenheiten dieses Mannes [Mohammed] fortgeschritten sind. Alle Araber haben den Islam akzeptiert, und es fehlt dir die Kraft, sie zu bekämpfen ... siehst du nicht, dass deine Herden nicht sicher sind; Keiner von euch kann rausgehen, ohne aufgeschnitten zu werden. "(Ibn Ishaq / Hisham 915)

Ihre Lösung war, "den Islam anzunehmen", und so schickten sie ihre Kuriere nach Mohammed, um ihre Bekehrung anzukündigen und um ein Versprechen zu bitten, dass sie nicht mehr von den Muslimen belästigt würden und eine Gnadenfrist erhalten würden, bevor sie ihre alte Religion 'aufgeben':

Die Reiter von Thaqif waren gekommen, um ihre Unterwerfung zu machen und den Islam auf die Bedingungen des Apostels anzunehmen, vorausgesetzt, dass sie ein Dokument bekommen konnten, das Sicherheit für ihr Volk und ihr Land und ihre Tiere garantierte ... Unter den Sachen, die sie vom Apostel erbaten, war dass sie ihr Idol, Al-Lat, unbeschädigt für drei Jahre behalten wollten. Der Apostel weigerte sich, und sie fragten ihn noch ein oder zwei Jahre, und er weigerte sich ... (Ibn Ishaq / Hisham 916)

Offensichtlich handelten die Thaqif nicht aus einem wahren Glauben an den Islam, sondern aus der Verzweiflung, in der sich nicht-muslimische Araber im Zuge der moslemischen Aggression befanden. Mohammed hatte die Macht, und er richtete seine Armeen aus, um diejenigen auszulöschen, die sich dem Islam nicht unterwerfen würden.

"Kämpft alle auf Allahs Weg und tötet diejenigen, die nicht an Allah glauben", waren seine Weisungen an einen seiner militärischen Führer (Ibn Ishaq / Hisham 992).

Mohammed beglückwünschte auch einen weit entfernten König, der den Islam akzeptierten und "die Polytheisten" unter seiner Herrschaft zu tötete, auch wenn er einen anderen militärischen Führer leitete, um einen benachbarten Stamm zum Islam "einzuladen" und sie dann abzuschlachten, wenn sie sich weigerten:

Dann sandte der Apostel Khalid bin Walid zu den Banu al-Harith und befahl ihm, sie drei Tage vor dem Angriff zum Islam einzuladen. Wenn sie es akzeptierten, dann sollte er es von ihnen akzeptieren, und wenn sie ablehnten, sollte er sie bekämpfen. (Ibn Ishaq / Hisham 959)

Khalids berühmter Ausspruch: "Wenn Sie den Islam akzeptieren, dann werden Sie sicher sein," wird von Jihadisten wie Osama bin Laden bis heute widerholt.

 

Mythos: Der Islam ist gegen die Sklaverei

Der Mythos

arabischer SklavenmarktDer Islam ist intolerant gegen die Versklavung der Menschen. Die Religion beseitigte die Institution der Sklaverei dank der Prinzipien in Bewegung von Mohammed, der ein Abolitionist war.

Die Realität

Mohammed fing, besaß und verkaufte Sklaven. Der Koran gibt den Sklavenbesitzern ausdrücklich die Freiheit, ihre Sklaven sexuell auszunützen - nicht nur an einem Ort, sondern in mindestens vier separaten Suren. Das islamische Recht ist mit Regeln über die Behandlung von Sklaven übersät, von denen einige relativ menschlich sind, aber keine, die die tatsächliche Praxis verbietet.

Die Anwesenheit dieser Regeln bedingt und legitimiert die Institution der Sklaverei. Hinzu kommt, dass Mohammed ein eifriger Sklavenhändler war. Nach umfangreichen Beweisen für seine Aktivitäten nach den zuverlässigsten muslimischen Biografen, fasst das Zentrum der Studie des politischen Islam seine Ergebnisse als solche zusammen:

Mohammed fing Sklaven, verkaufte Sklaven, kaufte Sklaven als Geschenk der Freude, empfing Sklaven als Geschenke und benutzte Sklaven für die Arbeit. Die Sira ist exquisit klar über die Frage der Sklaverei. (Mohammed and the Unbelievers: a Political Life)

Sogar die Kanzel, von der Mohammed den Islam predigte, wurde von Sklaven nach seiner Weisung gebaut!

Der Quran erzählt Muslimen, das Beispiel von Mohammed, der den "höchsten Charakter" hat, zu emulieren. Der tief entmenschlichte Schrecken der Sklaverei ist seit 14 Jahrhunderten eine allgegenwärtige Tradition des Islam, einschließlich der modernen Notlage nicht muslimischer Sklaven im Sudan, Mali, Niger, Mauretanien und anderen Teilen der muslimischen Welt.

Es gab nie eine offizielle Abschaffung der Sklaverei in der Bewegung des Islam (so wie die Religion keinen organisierten Widerstand gegen die heutige Versklavung erzeugt). Die Abschaffung der Sklaverei wurde der islamische Welt durch die europäischen Länder aufgezwungen. Zusammen mit anderen politischen Druck, der völlig ohne Bezug zum islamischen Recht war.

Obwohl schreckliche Missbräuche von Sklaven in der muslimischen Welt aufgezeichnet wurden, gab es wenig Neigung zur Dokumentation und ernsten Reue, wie man sie im Westen findet. Das Fehlen eines schuldigen moslemischen Gewissens führt oft zu dem irrigen Eindruck, dass die Sklaverei im Islam nicht so schlimm war - wenn es tatsächlich die ausdrückliche Toleranz der Religion für die Praxis anzeigt.

Die narzisstische Wirkung des Islam lässt die Muslime bis zum heutigen Tag in ihren Herzen glauben, dass die Frauen und Kinder die nicht im Kampf zusammen mit ihren Männer dahingerafft wurden, es tatsächlich gefallen hat von den muslimischen Kriegern sie von ihren Feldern und Häusern entführt hatten um ein Leben in erniedrigender Knechtschaft zu verbringen.

Scham und Entschuldigung, egal wie passend, wurden fast nie im Dar al-Islam gefunden. Kalifen, als frommes Äquivalent der Päpste, hielten in ihren Harems hunderte, manchmal tausende von jungen Mädchen und Frauen auch von weit entfernten Ländern wie Europa, in sexueller Sklaverei. Von Ungarn wurden von den Türken im 15. und 16. Jahrhundert über einen Zeitraum von 150 Jahren um die 3 Millionen Menschen wie Tiere gejagt und in die Sklaverei entführt. In Indien wurden in nur zwei Jahren (1619-1620) 200.000 Hindus gefangen und von einem Kind eines muslimischen Herrschers zu iranischen Sklavenmärkten transportiert.

Afrikanische Sklaven wurden oft von ihren muslimischen Meistern kastriert. Es blieben wenige übrig, welche sich fortpflanzen konnten. Deshalb leben nicht viele Leute afrikanischer Abstammung im mittleren Osten, obgleich in den 1300 Jahren mehr Sklaven aus Afrika Opfer des arabischen Sklavenhandels wurden als in den 300 Jahren der europäischen Sklaverei. Zum Beispiel haben die 400.000 Sklaven, die nach Amerika gebracht wurden, es bis jetzt zu einer Gemeinschaft von 30 Millionen Einwohner mit einem viel höheren Lebensstandard als ihre afrikanischen Kollegen gebracht.

Im Christentum gab es William Wilberforce und Bartolome de Las Casas. Solche Persönlichkeiten fehlen in der islamischen Geschichte. Wenn man einen Verfechter des Islams aufgefordert, den Namen des muslimischen Abolitionisten zu nennen, dann schlagen viele dieser Verfechter des Islams manchmal kleinlaut Mohammed selbst vor. Aber wenn ein Sklavenhalter und Händler, der die Erfassung und die sexuelle Ausbeutung von Sklaven befahl und ein 1300 Jahre langes Erbe der Sklaverei göttlich sanktionierte, das beste ist was der Islam als einen Abolitionisten anbieten kann, dann wird kein Beitrag der Sophistik gut genug sein um Unwissende zu überzeugen.

 

Ist der Koran lediglich Hass Propaganda?

TerroristenAm 25. September 2002 trat eine Gruppe bewaffneter Islamisten in Karachi, Pakistan in das Büro einer christlichen karitativen Organisation ein, fesselten sieben Arbeiter an Stühle und brachte sie dann brutal um. Laut muslimischen Zeugen zeigten die Muslime keine Eile und nahmen sich gute 15 Minuten Zeit um die Christen zu trennen und um sicherzustellen, dass jeder ihrer Ziele den schrecklichsten Tod erlitt.

Die Ermordung von nicht muslimischen humanitären Mitarbeitern durch fromme Anhänger des Islam geschieht oft. Während es selten eine Feier auf der Seite der anderen Muslime gibt, gibt es auch nicht viel Empörung durch eine Gemeinschaft, die für ihre Schwäche bekannt ist.

Während Gerüchte über eine Koran-Entweihung oder eine Mohammed-Karikatur tödliche Proteste, Ausschreitungen, Brandstiftung und Bildbrände hervorbringen, fällt der Massenmord an Nichtmuslimen nicht zu einer wirklichen Leidenschaft. In den elf Jahren nach dem 11. September wurden fast 20.000 islamistische Terror Anschläge verübt, doch alle von ihnen provozieren nicht die Art der Empörung seitens der meisten Muslime, wie die bloße Erwähnung von Abu Ghraib oder Guantanamo.

Diese kritische Abwesenheit der moralischen Perspektive verwirrt viele Westler, besonders diejenigen, die versuchen, diese Realität mit der politisch korrekten Annahme zu vereinbaren, dass der Islam wie eine andere Religion ist. Die jüdisch-christliche Tradition predigt die universale Liebe und Selbstlosigkeit, so dass es erwartet wird, dass die frommeren Muslime die friedlichsten und am wenigsten gefährlichen ... sein werden, vorausgesetzt, dass der Islam auf denselben Prinzipien basiert.

Aber unter den rosigen Zusicherungen von Verfechtern muslimischer Ideologien, dass der Islam von Frieden und Toleranz handelt, liegt eine viel dunklere Wirklichkeit, die die Gewalt und die tief verwurzelte Gleichgültigkeit besser erklärt. Ganz einfach lehrt der Koran die Vorherrschaft, den Hass und die Feindseligkeit.

Man betrachte die Elemente, die Hassrede definieren:

  • Unterscheidung zwischen der eigenen Identitätsgruppe und denen außerhalb
  • Die moralische Unterscheidung auf die dieser Vergleich basiert
  • Devaluierung oder Entmenschlichung von anderen Gruppen und die persönliche Überlegenheit der eigenen
  • Die Befürwortung der verschiedenen Standards der Behandlung auf der Grundlage der Identität Gruppenmitgliedschaft
  • Aufruf zur Gewalt gegen Angehörige anderer Gruppen

Leider, und trotz der besten Absichten von vielen anständigen Muslimen, qualifiziert sich der Koran in jeder Beziehung als Hassrede.

Das heiligste Buch des Islam (61% davon bezieht sich auf Nichtmuslime) zieht die schärfsten Unterschiede zwischen Muslimen (die besten Menschen, 3:110) und Nichtgläubigen (die schlimmsten Kreaturen 98:6). Das Lob wird an die ersteren vergeudet, während die letzteren mit brennenden Verallgemeinerungen verurteilt werden.

Weit davon entfernt, die universale Liebe zu lehren, predigt der Koran unablässig die Minderwertigkeit der Nichtmuslime, auch wenn er sie mit schändlichen Tieren vergleicht und über Allahs Hass gegen sie und seine dunklen Pläne für ihre ewige Folter schwelt. Den Muslimen wird gesagt, dass sie dazu bestimmt sind, Nichtgläubige zu beherrschen, gegen die eine harte Behandlung gefördert wird.

Der islamische Staat setzt diese Lehren aus dem Koran in die Praxis um. Im Ramadan 2016 überfielen sie ein Restaurant. Sie folterten und töteten diejenigen, die nicht aus dem Koran rezitieren konnten, während Muslime verschont blieben.

Aufpolierte moslemische Kundschafter im Westen lieben es, das Wort "Bigot" zu verwenden, um Kritiker des Islam zu beschreiben, aber sie werden selten über ihre eigene Sicht des Korans herausgefordert. Was sagt das Buch, von dem sie behaupten das wortwörtliche und ewige Wort Allahs zu enthalten, wirklich über Nichtmuslime?

Das Muster der Gewalt und der aggressiven Missachtung des menschlichen Leidens, das in der muslimischen Geschichte persistent ist, und die zeitgenössische Einstellung gegenüber Nichtgläubigen spiegelt die Botschaft des Korans wieder, die eine persönliche Überlegenheit und Arroganz ist.

In der heutigen Welt ist die muslimische Herrschaft durch die Unterdrückung und Diskriminierung von Nicht-Muslimen geprägt, während muslimische Minderheiten in größeren Gesellschaften durch unterschiedliche Grade der gereizten Nachfrage, der Zwietracht und der bewaffneten Rebellion unterschieden werden. Nur wenigen Muslimen ist dieser eklatanten Doppelstandard unangenehm, in dem der Islam je nach seiner Machtposition entweder Opfer ist oder andere zum Opfer macht - und der Grund liegt auf der Hand.

Der Islam ist eine voll beherrschende Ideologie, in der die Rolle der Nichtgläubigen der Position der Muslime untergeordnet ist. Diejenigen, die sich der islamischen Herrschaft widersetzen, sollen bekämpft werden, bis sie entweder getötet oder vollständig gedemütigt werden und gezwungen sind, ihren untergeordneten Status anzuerkennen, indem sie sich zum Islam bekehren oder indem sie eine Entschädigung zahlen und die Unterwerfung ihrer eigenen Religion akzeptieren.

Es gibt einfach keine andere Religion auf der Erde, die solch scharfe Unterscheidung zwischen ihren eigenen Mitgliedern und anderen zieht. Keine andere Religion widmet so viel von deren heiligsten Text zur Verurteilung und Entmenschlichung derjenigen, die sich bloß entscheiden ihrem Dogma nicht zu folgen.

So viel über islamischen Terrorismus und die allgemeine Gleichgültigkeit der breiteren muslimischen Gemeinschaft gegenüber der Gewalt macht nur gegen diese doppelte Natur des Islam Sinn - ebenso wie die fremde Bereitschaft der Anhänger Mohammeds, ihre eigene Unterwerfung unter osmanischen oder arabischen Tyrannen wie Saddam Hussein zu tolerieren, während sie selbst heftig gegen andersgläubigen Nachbarstaaten vorgehen.

Die Verfechter des Islam lügen nicht wenn sie sagen dass der Islam Liebe und Freundlichkeit lehrt, aber sie vergessen hinzuzufügen, dass dies nur für die Behandlung derer innerhalb der muslimischen Gemeinschaft gilt. Loyalität gegenüber der eigenen Identitätsgruppe wird vor allem geschätzt, und Empathie für jene außerhalb des Glaubens ist bestenfalls optional - und sogar explizit unerwünscht.

Wenn dies ein "Missverständnis" des Islam durch moderne "Radikale" ist, dann ist es ein Irrtum, den der Gründer des Islam auch gemacht hat. In Mohammeds Zeit wurden Nicht-Muslime nur für das Sprechen gegen die neue Religion und ihren selbsternannten Propheten getötet. Ebenso wurden die Juden von Qurayza zusammengetrieben und auf Mohammeds Befehl getötet, auch wenn sie nicht einmal gekämpft hatten. Da das Leben eines Nichtmuslims billig ist, ist der tatsächliche körperliche Schaden für einen Muslim nicht notwendig, um den Mord nach dem Beispiel Mohammeds zu rechtfertigen.

Der Koran erfüllt jedes Kriterium, mit dem wir Hassreden definieren. Nicht nur die Botschaft begeistert Abneigung und Missachtung für andere, aber der Text beansprucht die Überlegenheit des Islam, auch Gewalt kann als Mittel zum Erreichen der Ziele eingesetzt werden.

In seinen späteren Jahren leitete Mohammed militärische Kampagnen, um andere Stämme und Religionen zu unterjochen, sie wurden mit dem Schwert zum Islam "eingeladen" und gezwungen Tribut zu zahlen. Er setzte die aggressiven militärischen Kampagnen in Bewegung, die gegen alle fünf großen Weltreligionen in den ersten Jahrzehnten nach seinem Tod Krieg führten.

Islam beinhaltet die ultimative Abwertung von nicht-Muslimen durch Lehre. Während ein Muslim wegen des Mordes an einen anderen Muslim (Bukhari 83:17) zum Tode verurteilt werden kann, kann kein Muslim zum Tod für den Mord an einem nicht-Muslim verurteilt werden (Bukhari 83:50, 3:111 - Mohammed: "Kein Moslem kann für den Mord an einem Kafir (Ungläubigen) getötet werden."). Das "Gesetz der Gleichheit" Koran gilt nur unter Muslimen. Die menschlichen Werte und Rechte basierend auf Geschlecht, Religion und Status bedeuten im Koran das genaue Gegenteil von Gleichstellung im Sinne von westlichen liberalen Tradition.

Man kann immer Islam Verfechter finden, die bereit sind, die harte Rhetorik des Korans mit schöpferischer Interpretation, gewundener Erklärung oder grenzenloser Leugnung zu entschärfen. Ihre Worte und Taten sind fast immer ein Anliegen für die Darstellung des Islam, das sich nicht auf die Opfer des Islams erstreckt - zumindest nicht mit dem selben Gefühl der Dringlichkeit.

Natürlich gibt es auch außergewöhnliche Muslime, die nicht mit der islamischen Vorherrschaft einverstanden sind und aufrichtig den Säkularismus und den Respekt vor allen Menschen verteidigen. Einige finden sogar Verse oder Fragmente davon, um ihre unabhängigen Überzeugungen zu unterstützen. Aber für diese Menschen wird der Koran als Ganzes immer eine ständige Herausforderung sein, da er explizit den ausgeprägten und untergeordneten Status von Nichtmuslimen lehrt.

 

Der Koran entmenschlicht Nicht-Muslime und bezeichnet sie als Tiere

BiestDer Ayatollah Khomeini, der sein ganzes Leben den Islam studierte, sagte, dass Nicht-Muslime irgendwo zwischen "Fäkalien" und dem "Schweiß eines Kamels, welches unreine Nahrung zu sich genommen hat" einzuordnen sind. Kleines Wunder. Der Koran entmenschlicht Nicht-Muslime, beschreibt sie als "Tiere" und Biester:

Gewiss, diejenigen unter den Leuten der Schrift und den Götzendienern, die ungläubig sind, werden im Feuer der Hölle sein, ewig darin zu bleiben. Das sind die schlechtesten Geschöpfe.
(98:6 - auch englischen Übersetzung lesen)

Gewiss, die schlimmsten Tiere bei Allah sind die, die ungläubig sind und (auch) weiterhin nicht glauben
(8:55)
 

Vers 7:176 vergleicht Ungläubige mit "keuchenden Hunden" im Hinblick auf ihre Idiotie und Wertlosigkeit.

Vers 7:179 sagt, dass sie wie "Vieh" nur viel schlechter sind.

Vers 9:28 sagt, dass die Ungläubigen unrein sind.

Vers 6:111 sagt, dass sie unwissend sind.

Vers 23:55 sagt, dass sie Helfer des Teufels sind.

Vers 5:60 sagt sogar, dass Allah Juden in der Vergangenheit in Affen und Schweine verwandelt hat. Dies wird durch die Verse 7:166 und 2:65 wiederholt.

Ein Hadith (Bukhari 54:524) sagt, dass Mohammed Ratten für "mutierte Juden" hielt (auch bestätigt durch Sahih Muslim 7135 und 7136).

Verse 46:29, 46:30, 46:31, 46:32, 46:33, 46:34 und 46:35 sagen sogar, dass ungläubige Männer schlimmer sind als die Dämonen, die an Mohammed glauben.

Laut islamischem Recht dürfen Nichtmuslime als Eigentum von Muslimen besessen werden, aber - im Einklang mit der islamischen Botschaft - sollte ein Muslim nie Eigentum eines anderen Muslim sein (es sei denn, sie konvertieren zum Islam unter Versklavung). Selbst Christen und Juden gelten nicht als vollständig menschlich, da die Strafe für die Tötung einer von ihnen auf ein Drittel der Entschädigung beschränkt ist, die für die unbeabsichtigte Tötung eines Muslims geschuldet wird.

 

Islam: Die Schlacht um Badr

Schlacht um BadrWenn Muslime nur in Selbstverteidigung kämpfen sollen, dann müsste die Schlacht von Badr ein Fall gewesen sein, in dem ein Feind Mohammed in Medina angriff oder einmarschierte. Wenn sie dies glauben möchten dann stoppen sie sofort und halten sich von Geschichtsbüchern fern.

Moslemische Historiker dokumentierten sorgfältig die Umstände, die der Schlacht von Badr vorangegangen waren. Es gibt nicht den kleinsten Raum dass jedermann glauben könnten, dass Muslime an diesem Tag in Selbstverteidigung kämpften.

Zuerst marschierten die Mekkaner nicht gegen Mohammed. Sie schickten eine Armee aus - aber es war um ihre Karawanen vor muslimischen Räubern zu schützen. Die Mekkaner waren nicht daran interessiert, einen Krieg zu beginnen. Sie wollten lediglich ihre Waren und Karawanen von Mohammeds Piraten beschützen (siehe Artikel über Mohammeds Karawanen-Überfälle).

Nach den Historikern:

Dann hörte der Apostel, dass Abu Sufyan aus Syrien mit eine große Karawane von Qurish, mit ihrem Geld und Ware, begleitet von einigen dreißig oder vierzig Männern... Als der Apostel von Abu Sufyan aus Syrien kommen hörte, er rief die Muslime und sagte: "Dies ist die Quraisch Karawane mit ihrem Eigentum. Geht Sie angreifen, vielleicht gibt Allah es als Beute."
(Ibn Ishaq/Hisham 428)

Als der Gesandte Gottes (SAAS) hörte, dass Abu Sufyan aus Syrien eintraf, sandte er die Muslime gegen sie und sprach: Diese Karawane gehört dem Quraisch und wird viel Reichtum tragen. Greift an; Gott gibt euch sie euch.
(Ibn Kathir V.II S. 253)

 

Ein verbreiteter Irrglaube, der von Verfechters des Islams propagiert wird, ist, dass die Karawanen die gestohlenen Waren von Muslimen transportierte. Dafür gibt es keine Beweise. Tatsächlich sagen die Historiker nicht nur, daß die Waren den Mekkanern gehörten, sondern dass die Karawane tatsächlich aus Syrien nach Mekka reiste und nicht umgekehrt.

Manche Muslime zögerten, an dem Angriff teilzunehmen, weil sie nicht in den Krieg ziehen wollten. Mohammed verweist später auf diese friedlichen Muslime im Koran als "Heuchler", wo er sie auch zur Hölle verdammt und fordert, dass echte Muslime hart mit ihnen umgehen (Sure 8, Vers 67).

Nachdem Mohammed seine Männer ausgesendet hatte um die Karawane anzugreifen, erfuhr sein mekkanischer Gegner, Abu Sufyan, von seinen Plänen:

Als er sich dem Hijaz näherte, suchte Abu Sufyan nach Neuigkeiten und befragte jeden Reiter in seiner Angst, bis er von einigen Reitern die Nachricht bekam, dass Muahmmad seine Gefährten gegen ihn und seine Karawane aufgesendet hatte. (Ibn Ishaq / Hisham 428)
 

Mohammed selbst erklärte, dass die Mekkaner einfach versuchen würden, ihr Eigentum zu schützen:

Die Quraysh sind gekommen, um ihre Reiter zu beschützen. (Tabari, Band V11, S.31)
 

Abu Sufyan versuchte sogar, eine Schlacht zu vermeiden, indem er seinen Weg änderte und um Hilfe rief. Die Mekkaner schickten dann eine größere Macht von etwa 900 Mann um die Karawane zu retten.

Zwischen Mohammed und den Mekkanern folgte ein langwieriges Katz- und Mausspiel, in dem diese fast alles versuchen um einen Konflikt auf ihren Heimweg zu vermeiden (Ishaq / Hisham 433 bis 443). Schließlich gelang es Mohammed sie erfolgreich in die Schlacht zu zwingen, indem er bewusst die Wasserbrunnen stoppte, auf die sie für die Wanderung nach Mekka angewiesen waren und dann stellte seine Armee zwischen den verbleibenden Brunnen und den durstigen Mekkanern.

Welcher Teil davon könnte hier als Selbstverteidigung seitens Mohammeds erklären?

An diesem Punkt hatten die Muslime eindeutig den Vorteil gegenüber den müden und widerwilligen Mekkanern, obwohl sie weniger waren. Zuerst amüsierten sie sich, indem sie die wenigen verzweifelten Männer töteten, die versuchten das Wasser zu erreichen:

Al-Aswad, der ein streitsüchtiger, schlechtmütiger Mann war, trat hervor und sagte: "Ich schwöre bei Gott, dass ich aus ihrer Zisterne trinke, sie zerstöre oder sterbe, bevor ich sie erreiche." Hamza [ein starker Muslim] kam auf ihn zu Und wenn die beiden trafen, schlug Hamza ihn und schickte seinen Fuß und die Hälfte seines Schaftes fliegen, als er in der Nähe der Zisterne war. Er fiel auf den Rücken und lag da. Blut strömte von seinem Fuß zu seinen Kameraden. Dann kroch er zur Zisterne und warf sich hinein, um seinen Eid zu erfüllen, aber Hamza folgte ihm und schlug ihn ... "
(Ibn Ishaq / Hisham 443)
 

Die Muslime spielten mit mehreren anderen durstverrückten Mekkanen in der gleichen tödlichen Weise, bevor Mohammed schließlich den Befehl gab, den "Feind" zu töten.

Für die Muslime war die Zeit nach der siegreichen Schlacht war eine der schwindligen Feiern. Die enthaupteten Häupter von Mohammeds Gegnern aus Mekka wurden ihm vorgestellt und ihre Täter geehrt. Lebendige Gefangene wurden auch zu ihm gebracht, wo er einige erlöste und andere hingerichtete. Was seinen eigenen Männern bizarr erschien war dass Mohammed zwischen die Leichen der toten Mekkaner ging um sie zu verspotten. Er beharrte darauf, dass sie ihn in der Hölle hören konnten (Bukhari 59:314).

Der erbeutete Reichtum der Mekkaner wurde unter den Siegern aufgeteilt.

Hamza, der Mann, der den ersten Mekkaner, der dass Wasser zu erreichen versuchte, geschlachtet hatte, wandte seine grausame Belustigung auf schutzlose Tiere zu, schnitt den Kamelen die Köpfe ab und häutete sie nur aus dem Grund um ihre Qualen zu genießen (Bukhari 59:340).

Inmitten des betrunkenen Gemetzels, "sprach" Allah zu Mohammed und forderte ihn auf sicherzustellen, dass die anderen Muslime ihm ein Fünftel der Kriegsbeute geben. Diese Worte sind im Sure 8, Vers 1 dauerhaft aufgezeichnet worden, obwohl sie heute keine Relevanz mehr haben sollten.

Der Prophet des Islam informierte auch seine Männer, dass ihr Sieg tatsächlich auf eine von Allah gesandte Legion von Engeln zurückzuführen war (Sure 8, Vers 9), welche natürlich nur für Mohammed sichtbar war (Sure 8, Vers 50). Aus irgendeinem Grund zeigten die Engel nicht bei der nächsten Schlacht, in der die Muslime in Uhud fliehen mussten.

Ein Großteil der Sure 8, eines der heftigeren Kapitel des Korans, wurde nach der Schlacht von Badr "offenbart". Viele der Verse machen außerhalb ihres historischen Kontextes wenig Sinn, was beweist, dass die Sira (Biographie von Mohammed) für die Interpretation des Korans notwendig ist.

In diesem Fall steht der historische Kontext völlig im Widerspruch zu dem Missverständnis seitens der modernen Muslime, dass die Schlacht von Badr ein defensiver Konflikt war. Nur die Mekkaner kämpften in der Verteidigung ihres Lebens und Eigentums an diesem Tag - und sie taten es so widerwillig, dass Mohammed monumentale Schritte unternehmen musste um sie in die Schlacht zu zwingen.