Meine Meinung

Nichts anderes als meine Meinung

Das Demokratieverständnis der Politiker (Berufslügner)

Politidioten aus dem ehemaligen Ostblock, welche zu dumm sind um aus den eigenen Fehlern zu lernen, wollen daher die Zensur einführen und Firmen wie Facebook lassen sich vor deren Karren spannen. Solche idiotischen Politiker merken nicht einmal, dass sie selbst die Quelle von Fake News sind. Wenn man sich die Aussendungen der Berufslügner (Politiker) ansieht, dann gehören diese mit ihren bisher gebrochenen Wahlversprechen nicht in ein Amt, sondern in ein Gefängnis wegen Verarschung des Volkes.

Natürlich darf man ein solche staatlich kontrollierte Behörde nicht offiziell Zensurbehörde nennen, da dies von Haus aus einen schlechten Beigeschmack mit sich bringt. Daher werden beschönigende Begriffe wie Wahrheitsministerium bzw. Abwehrzentrum für Desinformation in den Medien verbreitet. Unter dem Strich ist es nichts anderes als eine Zensurbehörde, die angeblich gegen Fake News vorgeht und die von der sogenannten Versagerelite als die einzige Wahrheit definiert wird um das dumme Wahlvieh zu beschwichtigen und im Zaum zu halten. Es gibt ja auch keine wirklich wichtigeren Probleme für die Politiker zu lösen als dass die eigene Lügenpropaganda, sogenannte Fake News als Eigenwerbung ausgestreut, auch das Volk ungehindert erreicht.

Dazu kommt noch, dass die regierende Politiker gegen Strafverfolgung immun sind. Nachdem den Lügenbaronen unter den Politikern nach einer gewissen Zeit keine neuen Lügen einfallen mit denen sie ihr Wahlvieh verarschen können, dürfen sie bereits mit 56 Jahren in Pension gehen. Laut Stern, aus dem Jahre 2009, gibt es bereits nach 4 Jahren im deutschen Bundestag eine Pension von € 767 und nach 8 Jahren immerhin schon € 1.534 monatlich ohne selbst etwas in das Pensionssystem eingezahlt zu haben. Somit zeigt sich, dass diese Politidioten lediglich in die eigene Tasche arbeiten und natürlich nur darauf aus sind für sich selbst Ausnahmeregelung zu schaffen und ohne für ihr Totalversagen haftbar gemacht werden zu können. Laut Welt - N24 war 2014 auch neben einer Erhöhung der Politikerbezüge von 10% und den unverschämt hohen Politikerpensionen selbstverständlich auch genügend Geld für die Finanzierung Merkels Gästen (Migranten) in der Staatskasse vorhanden, aber für die Pensionisten, welche ihr ganzes Leben gearbeitet, in das Sozialsystem eingezahlt und Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut haben, blieb nach einer gleichzeitigen Erhöhung der Sozialversicherungsbeiträge nur ein echter Einkommensverlust übrig. Solche Intelligenzbestien bilden sich ein Elite eines Landes zu sein.

Zusätzliche sollen in Deutschland alle Gedanken geächtet werden, die im Verdacht stehen, populistisch zu sein, die also nicht den Segen der Obrigkeit haben. Das gilt vor allem für jegliche Kritik an der Bundesregierung, insbesondere an der Zuwanderungs- und Energiepolitik, an der EU, am Islam, an den Behörden und an den angeblich freien Medien, welche zu nichts anders als Merkels Propagandablättchen verkommen sind. Die Bundeszentrale für politische Bildung, die Informationsanstalt des Innenministeriums, spricht es offen aus: "Anti-Elitarismus", "Anti-Intellektualismus", "Antipolitik" und "Institutionenfeindlichkeit" seien die "Wesensmerkmale des Populismus". Eliten und Intellektuelle werden also in Deutschland zu den verletzlichen Minderheiten gerechnet, die es besonders zu schützen gilt. Eine solche Vorgangsweise erinnert mehr an totalitäre Systeme, wie sie es auch im ehemaligen Ostblock gegeben hat und wie sie es heute noch in China, Nordkorea und in etwas abgeschwächter Form noch in Russland zu finden sind. Diese unfähigen Politiker, welche nur Angst um ihren eigenen Sessel haben, benötigen dringendst Nachhilfeunterricht in Sachen Demokratie und Menschenrechte. Meinungsfreiheit scheint für diese Politidioten ein Fremdwort zu sein. Diese Möchtegern-Diktatoren unterscheiden sich in ihrer Handlungsweise kaum von Adolf Hitler, Josef Stalin, Benito Mussolini, Mao Zedong, Kim Jong-un oder Erich Honecker.

Man braucht sich auch darüber nicht sonderlich zu wundern, da ein paar der deutschen Politiker bei Honecker ihr Handwerk gelernt haben. Auch die Deutschen selbst dürften aus ihrer Vergangenheit nichts gelernt haben und haben bei den Wahlen Angela Merkel ihre Stimme gegeben, obwohl sie wussten, dass es eine Akte über Angela Merkel von der Staatssicherheit (StaSi) der ehemaligen DDR gab, in der ihr Akademie Kollege Frank Schneider, alias IM "Bachmann", Angela Merkel, alias IM "Erika", eine "gefestigte Haltung zum Staat" bestätigte. Somit kann man Angela Merkel und dem deutschen Volk jedes Demokratieverständnis absprechen.

In Deutschland selbst sind nicht alle Menschen gleich. Manche sind gleicher als andere. So wurde eine Mitarbeiterin der Landesaufnahmebehörde im Bundesland Niedersachsen als Dank dafür, dass sie einen massenhaften Asyl-Sozialbetrug aufgedeckt hatte, entlassen. Selbst der ermittelnden Polizei wollte man die Beweise dafür vorenthalten. Es ist auch anzunehmen, dass der Chef dieser Mitarbeiterin nicht auf eigene Faust handelte, sondern auf Anweisung von oben. Merkels Gäste haben anscheinend auch rechtlich einen höheren Stellenwert als die Einheimischen. Sie sind ja auch Staatsgäste und von Angela Merkel auch eingeladen worden. Das Problem ist nur, dass sich Merkels Gäste eben nicht wie Gäste, sondern wie Invasoren und Parasiten benehmen.

Im Ausgleich dafür und um von der eigenen Vergangenheit von Merkel abzulenken, stellt man heute einen 92-jährigen vor Gericht wegen Beihilfe zum Mord im Jahr 1942 und 1943 im ehemaligen Konzentrationslager Ausschwitz. Wenn jemand nur einmal logisch nachdenkt, dann haben die Taten vor mehr als 74 Jahren stattgefunden. Der Angeklagte ist heute 92 Jahre alt. D. h. er war damals zwischen 17 und 18 Jahre alt. Er war also nicht in einem Alter in dem er irgend etwas zu sagen haben konnte. Hätte er sich damals wegen Befehlsverweigerung erschießen lassen sollen? Man kann somit auch sagen, dass auch die Deutschen Intelligenz nicht kaufen können und ohne Hirn einen solchen Unfug treiben.

Mit einer ähnlichen Begründung könnte man auch Angela Merkel, alias IM "Erika", wegen Verbrechen gegen das Volk der ehemaligen DDR vor Gericht stellen. Man fragt sich nur warum dies noch nicht passiert ist und sie die Deutschen anstelle vor Gericht zu stellen, zur Bundeskanzlerin gemacht haben?

Schauen wir uns den Fall nochmals im Vergleich an: Dem damals 17-Jährigen wird heute, mehr als 70 Jahre später der Prozess gemacht, weil er im Krieg seine Befehle ausgeführt hat.

Mit der selben Begründung kann man auch Merkel einen Prozess machen, da sie unter dem Decknamen IM "Erika" ein StaSi Spitzel war und dadurch genügend Leute ans Messer geliefert hat.

Der damals 17-jährige hatte sicherlich keine Wahl. Er wäre wegen Befehlsverweigerung an die Wand gestellt und erschossen worden oder gleich mit den Juden umgebracht worden. Merkel aber hatte die Wahl.

Mit 17 war der Mann sicherlich kein Befehlsgebender Offizier und selbst wenn er ein Offizier gewesen wäre, dann wäre er, mangels Erfahrung, noch immer am unteren Ende der Befehlskette gestanden.

Es gibt in Österreich ein altes Sprichwort, dass sich bis heute noch auch auf Deutschland ausdehnen lässt: "Bist nichts, kannst nichts, dann gehst zur Post, Bahn oder in die Politik".

 

Lehrt der Islam, dass eine Frau weniger wert ist als ein Mann?

Absolut. Der einzige diskutierbare Punkt ist, in welchem Ausmaß eine Frau weniger Wert als ein Mann ist.

Einige muslimische Apologeten, welche auch sonst nicht für ihre feministischen Neigungen bekannt sind, möchten gerne den Islam als Vorreiter für Frauenrechte darstellen. Sie werden dabei sogar von einigen leichtgläubigen westlichen Akademikern unterstützt. Diese Intelligenzbestien sind sich einfach zu gut dazu die Geschichten, welche ihnen erzählt werden, zu hinterfragen. Sie müssten sonst zugeben nichts darüber zu wissen und glauben daher all zu gerne den Lügen, welche ihnen erzählt werden. In Wahrheit hat die islamische Religionsgemeinschaft nie ein Interesse daran Frauen über die Familienrolle hinaus mehr Rechte einzuräumen.

Der vierte Kalif, der Mohammeds Schwiegersohn und Vetter war, sagte nur wenige Jahre nach dem Tode des Propheten: "Die ganze Frau ist Böse, und was noch schlimmer ist, sie ist ein notwendiges Übel."

Ein traditionelles islamisches Sprichwort sagt: "Der Himmel einer Frau ist unter den Füßen ihres Mannes". Einer der angesehensten Korankommentare der Welt erklärt: "Frauen sind wie Kühe, Pferde und Kamele, denn alle sind zum reiten". (Tafsir al-Qurtubi)

Der verehrte islamische Gelehrte al-Ghazali, der "der größte Muslim nach Mohammed" genannt wurde, schreibt, dass die Rolle einer muslimischen Frau darin besteht, "mit ihrem Nähen zu Hause zu bleiben. Sie soll nicht oft das Haus verlassen, weder muss sie gut informiert sein noch soll sie viel mit ihren Nachbarn kommunizieren und sie nur besuchen, wenn es absolut notwendig ist. Sie sollte sich um ihren Mann kümmern ... und versuchen, ihn in allem zu befriedigen ... Ihre einzige Sorge sollte ihre Tugend sein ... Sie sollte sauber und bereit sein, die sexuellen Bedürfnisse ihres Mannes jederzeit zu befriedigen." (Ibn Warraq)

Ein jemenitischer Kleriker hat vor kurzem in einer Fernsehsendung erklärt, was Frauen unterlegen und unfähig macht, als gute Zeugen zu dienen: "Frauen unterliegen der Menstruation, was ihre Ausdauer und geistige Konzentrationsfähigkeit vermindert. Wenn sie einen Mord oder einen Unfall sehen, werden sie ängstlich, entfernen sich und manchmal werden sie sogar ohnmächtig, und sie können nicht einmal den Vorfall beobachten."

Bei einer Talkshow auf einem ägyptischen Fernsehsender fasste ein islamischer Kleriker im Jahr 2012 das Christentum wie folgt zusammen: "Die christliche Religion unterscheidet nicht zwischen Frauen und Männern, sondern sie bestätigt ihre vollkommene Gleichheit: sie gibt ihnen einen gleichen Anteil an der Erbschaft, es verbietet Scheidung und es verbietet die Polygamie."

Im Jahr 2014 betonte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, dass Männer und Frauen nicht gleich seien: "Unsere Religion hat eine Position für Frauen (in der Gesellschaft) definiert: Mutterschaft".

Die vielen Chancen welche den Frauen unter islamischem Recht verweigert werden, von gleichem Zeugnis vor Gericht bis zu dem einfachen Recht, andere Frauen aus ihrem ehelichen Bett auszuschließen, ist ein eindeutiger Beweis dafür, dass Frauen im Islam weit weniger wert sind als Männer. Muslimische Frauen sind nicht einmal frei, außerhalb des Glaubens zu heiraten - und einige zahlen sogar mit ihrem Leben dafür.

Das islamische Recht legt auch fest, wenn eine Frau von einem Mann ermordet wird, ihre Familie nur halb so viel "Blutgeld" (diya) bekommt als für einen Mann zu bezahlen wäre. Das Leben eines Nicht-Muslim wird in der Regel bei einem Drittel bewertet.

Obwohl ein Mann das Sorgerecht für seine Kinder im Falle des Todes seiner Frau behält, verliert eine nicht muslimische Frau automatisch das Sorgerecht für ihre Kinder im Falle des Todes ihres Mannes, wenn sie nicht zum Islam bekehrt oder einen männlichen Verwandten in seiner Familie heiratet.

Zeitgenössische Muslime wollen dem entgegensetzen, dass Araber Frauen vor Mohammed wie Kamele behandelt haben. Dies ist etwas fragwürdig, da Mohammeds erste Frau eine reiche Frau war, die Eigentum besaß und erfolgreich ein Geschäft führte, bevor sie ihn getroffen hatte. Sie war sogar sein Chef ... obwohl das könnte sich nach der Heirat geändert haben kann. Trotzdem ist es einigermaßen frech einfach zu behaupten, dass die islamische Behandlung von Frauen nur verteidigt werden kann, wenn man sie mit einem extrem primitiven Umfeld kontrastiert, in dem Frauen als Nicht-Entitäten bezeichnet werden.

Homa Darabi war eine talentierte Ärztin, die sich während eines öffentlichen Protestes gegen die Unterdrückung von Frauen im islamischen Iran selbst verbrannte. Sie tat dies, nachdem ein 16-jähriges Mädchen wegen der Verwendung von Lippenstift erschossen wurde. In dem Buch ihrer Schwester "Warum wir den Islam verlassen" findet man ein Zitat von einem der führenden Kleriker des Landes:

Die besondere Aufgabe der Frauen in dieser Gesellschaft ist, zu heiraten und Kinder zu gebären. Sie werden vom Eintritt in legislative, gerichtliche oder irgendwelche Karrieren, die eine Entscheidungsfindung erfordern, entmutigt, da Frauen die intellektuelle Fähigkeit und das fällen von anspruchsvollen Urteilen fehlen, die für diese Karrieren erforderlich sind.

Der heutige Kleriker Abu Ishaq al-Huwaini forderte eine Rückkehr der Sklavenmärkte, wo muslimische Männer Konkubinen bestellen konnten. In dieser idealen Welt des Mannes, "wenn ich eine Sex-Sklavin will, gehe ich auf den Markt und wähle, welche Frau ich wünsche und kaufe sie".

Der Islam setzt den Status einer Frau irgendwo zwischen einem Kamel und einem Mann fest. Mohammed eroberte Frauen im Krieg und behandelte sie als handelbares Gut. Der "unveränderliche, immer relevante" Koran erlaubt es ausdrücklich, Frauen als Sex-Sklavinnen zu halten. Das sind kaum Dinge, auf die Muslime stolz sein können.

Koran 4:11

Allah empfiehlt euch hinsichtlich eurer Kinder: Einem männlichen Geschlechts kommt ebensoviel zu wie der Anteil von zwei weiblichen Geschlechts. Wenn es aber (ausschließlich) Frauen sind, mehr als zwei, dann stehen ihnen zwei Drittel dessen zu, was er hinterlässt; wenn es (nur) eine ist, dann die Hälfte. Und den Eltern steht jedem ein Sechstel von dem zu, was er hinterlässt, wenn er Kinder hat. Wenn er jedoch keine Kinder hat und seine Eltern ihn beerben, dann steht seiner Mutter ein Drittel zu. Wenn er Brüder hat, dann steht seiner Mutter (in diesem Fall) ein Sechstel zu. (Das alles) nach (Abzug) eines (etwaigen) Vermächtnisses, das er festgesetzt hat, oder einer Schuld. Eure Väter und eure Söhne - ihr wisst nicht, wer von ihnen euch an Nutzen näher steht. (Das alles gilt für euch) als Verpflichtung von Allah. Gewiss, Allah ist Allwissend und Allweise.

Koran 4:176

Sie fragen dich um Belehrung. Sag: "Allah belehrt euch über den Erbanteil seitlicher Verwandtschaft. Wenn ein Mann umkommt, der keine Kinder hat, aber eine Schwester, dann steht ihr die Hälfte dessen zu, was er hinterlässt. Und er beerbt sie, wenn sie keine Kinder hat. Und wenn es zwei (Schwestern) sind, stehen ihnen (beiden) zwei Drittel dessen zu, was er hinterlässt. Und wenn es Geschwister sind, Männer und Frauen, dann kommt einem männlichen Geschlechts ebensoviel zu wie der Anteil von zwei weiblichen Geschlechts. Allah gibt euch Klarheit, damit ihr (nicht) in die Irre geht. Allah weiß über alles Bescheid.

Koran 2:282

O die ihr glaubt, wenn ihr auf eine festgesetzte Frist, einer vom anderen, eine Geldschuld aufnehmt, dann schreibt es auf. Und ein Schreiber soll (es) für euch gerecht aufschreiben. Und kein Schreiber soll sich weigern zu schreiben, so wie Allah (es) ihn gelehrt hat. So soll er denn schreiben, und diktieren soll der Schuldner, und er soll Allah, seinen Herrn, fürchten und nichts davon schmälern. Wenn aber der Schuldner töricht oder schwach ist oder unfähig, selbst zu diktieren, so soll sein Sachwalter (es) gerecht diktieren. Und bringt zwei Männer von euch als Zeugen. Wenn es keine zwei Männer sein (können), dann sollen es ein Mann und zwei Frauen sein, mit denen als Zeugen ihr zufrieden seid, - damit, wenn eine von beiden sich irrt, eine die andere erinnere. Und die Zeugen sollen sich nicht weigern, wenn sie aufgefordert werden. Und seid nicht abgeneigt, es - (seien es) klein(e) oder groß(e Beträge) - mit seiner (vereinbarten) Frist aufzuschreiben! Das ist gerechter vor Allah und richtiger für das Zeugnis und eher geeignet, dass ihr nicht zweifelt; es sei denn, es ist ein sofortiger Handel, den ihr unter euch tätigt. Dann ist es keine Sünde für euch, wenn ihr es nicht aufschreibt. Und nehmt Zeugen, wenn ihr untereinander einen Verkauf abschließt. Und kein Schreiber oder Zeuge soll zu Schaden kommen. Wenn ihr (es) aber (dennoch) tut, so ist es ein Frevel von euch. Und fürchtet Allah! Und Allah lehrt euch. Allah weiß über alles Bescheid.

Koran 2:228

Geschiedene Frauen sollen (mit sich) selbst drei Zeitabschnitte abwarten. Und es ist ihnen nicht erlaubt, zu verheimlichen, was Allah in ihrem Mutterleib erschaffen hat, wenn sie an Allah und den Jüngsten Tag glauben. Und ihre Ehemänner haben ein größeres Anrecht, sie zurückzunehmen, wenn sie eine Aussöhnung wollen. Und ihnen (den Frauen) steht in rechtlicher Weise (gegenüber den Männern) das gleiche zu, wie (den Männern) gegenüber ihnen. Doch die Männer haben ihnen gegenüber einen gewissen Vorzug. Und Allah ist Allmächtig und Allweise.

Koran 5:6

O die ihr glaubt, wenn ihr euch zum Gebet aufstellt, dann wascht euch das Gesicht und die Hände bis zu den Ellbogen und streicht euch über den Kopf und (wascht euch) die Füße bis zu den Knöcheln. Und wenn ihr im Zustand der Unreinheit seid, dann reinigt euch. Und wenn ihr krank seid oder auf einer Reise oder jemand von euch vom Abort kommt oder ihr Frauen berührt habt und dann kein Wasser findet, so wendet euch dem guten Erdboden zu und streicht euch damit über das Gesicht und die Hände. Allah will euch keine Bedrängnis auferlegen, sondern Er will euch reinigen und Seine Gunst an euch vollenden, auf daß ihr dankbar sein möget.

Koran 24:31

Und sag zu den gläubigen Frauen, sie sollen ihre Blicke senken und ihre Scham hüten, ihren Schmuck nicht offen zeigen, außer dem, was (sonst) sichtbar ist. Und sie sollen ihre Kopftücher auf den Brustschlitz ihres Gewandes schlagen und ihren Schmuck nicht offen zeigen, außer ihren Ehegatten, ihren Vätern, den Vätern ihrer Ehegatten, ihren Söhnen, den Söhnen ihrer Ehegatten, ihren Brüdern, den Söhnen ihrer Brüder und den Söhnen ihrer Schwestern, ihren Frauen, denen, die ihre rechte Hand besitzt, den männlichen Gefolgsleuten, die keinen (Geschlechts)trieb (mehr) haben, den Kindern, die auf die Blöße der Frauen (noch) nicht aufmerksam geworden sind. Und sie sollen ihre Füße nicht aneinanderschlagen, damit (nicht) bekannt wird, was sie von ihrem Schmuck verborgen tragen. Wendet euch alle reumütig Allah zu, ihr Gläubigen, auf daß es euch wohl ergehen möge!

Koran 2:223

Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. So kommt zu eurem Saatfeld, wann und wie ihr wollt. Doch schickt (Gutes) für euch selbst voraus. Und fürchtet Allah und wisst, dass ihr Ihm begegnen werdet. Und verkünde den Gläubigen frohe Botschaft.

Koran 4:3

Und wenn ihr befürchtet, nicht gerecht hinsichtlich der Waisen zu handeln, dann heiratet, was euch an Frauen gut scheint, zwei, drei oder vier. Wenn ihr aber befürchtet, nicht gerecht zu handeln, dann (nur) eine oder was eure rechte Hand besitzt. Das ist eher geeignet, dass ihr nicht ungerecht seid.

Koran 53:27

Diejenigen, die an das Jenseits nicht glauben, benennen die Engel fürwahr mit Namen, wie weibliche Wesen benannt werden.

Koran 4:24

Und (verboten sind euch) von den Frauen die verheirateten, außer denjenigen, die eure rechte Hand besitzt. (Dies gilt) als Allahs Vorschrift für euch. Erlaubt ist euch, was darüber hinausgeht, (nämlich) dass ihr mit eurem Besitz (Frauen) begehrt zur Ehe und nicht zur Hurerei (Frauen). Welche von ihnen ihr dann genossen habt, denen gebt ihren Lohn als Pflichtteil. Es liegt aber keine Sünde für euch darin, dass ihr, nachdem der Pflichtteil (festgelegt) ist, (darüberhinausgehend) euch miteinander einigt. Gewiss, Allah ist Allwissend und Allweise.

Koran 33:50

O Prophet, Wir haben dir (zu heiraten) erlaubt: deine Gattinnen, denen du ihren Lohn gegeben hast, das, was deine rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt von dem, was Allah dir als Beute zugeteilt hat, die Töchter deiner Onkel väterlicherseits und die Töchter deiner Tanten väterlicherseits, die Töchter deiner Onkel mütterlicherseits und die Töchter deiner Tanten mütterlicherseits, die mit dir ausgewandert sind; auch eine (jede) gläubige Frau, wenn sie sich dem Propheten (ohne Gegenforderung) schenkt und falls der Prophet sie heiraten will: Dies ist dir vorbehalten unter Ausschluss der (übrigen) Gläubigen - Wir wissen wohl, was Wir ihnen hinsichtlich ihrer Gattinnen und dessen, was ihre rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt, verpflichtend gemacht haben -, damit für dich kein Grund zur Bedrängnis bestehe. Und Allah ist Allvergebend und Barmherzig.

 

Mythos: Mohammed war ein mutiger Krieger welcher Allah vertraute

Allahs SchutzSo stark ist der Kult der Persönlichkeit im Islam, dass die meisten Muslime den Gegensatz zwischen Mohammeds Worten und seinen Taten nicht erkennen. Es gibt viele Stellen im Koran, in denen Mohammed sagt, dass er darauf vertraue von Allah beschützt zu werden:

O du Gesandter, übermittele, was zu dir (als Offenbarung) von deinem Herrn herabgesandt worden ist! Wenn du es nicht tust, so hast du Seine Botschaft nicht übermittelt. Allah wird dich vor den Menschen schützen. Gewiss, Allah leitet das ungläubige Volk nicht recht. (Sure 5, Vers 67 - siehe auch Sure 8, Vers 30)

Keiner Seele ist es möglich zu sterben, außer mit Allahs Erlaubnis (und) nach einer befristeten Vorbestimmung. Wer die Belohnung des Diesseits will, dem geben Wir (etwas) von ihm; und wer die Belohnung des Jenseits will, dem geben Wir (etwas) von ihm. Und Wir werden (es) den Dankbaren vergelten. (Sure 3, Vers 145)

 

Er ermutigte auch seine Männer zu glauben, dass sie selbst in einer rücksichtslos geführten Schlacht sicher sein werden:

[Auf bin Harith fragte:] "Oh Allahs Apostel, was lässt Allah mit Freude über seine Diener lachen?"
Er antwortete: "Wenn er sich mit Freude und ohne Schutz in die Mitte seiner Feinde wirft."
(Ibn Ishaq/Hisham 445)
 

Wie sich herausstellt, nahm Auf seinen Rat und tat genau das:

Auf zog seine Rüstung aus und warf ihn weg: dann ergriff er sein Schwert und kämpfte gegen den Feind, bis er erschlagen wurde.
(Ibn Ishaq/Hisham 445)
 

Aufs Schicksal in der Schlacht von Badr musste einen Eindruck auf Mohammed gemacht haben, denn das nächste Mal, als der Prophet des Islams in die Schlacht kam (bei Uhud), legte er sich zwei Rüstungen an (Ibn Ishaq / Hisham 560).

Andere Teile der Schlacht von Uhud scheinen die Idee zu unterstützen, dass Mohammed selbst über die Fähigkeit Allahs und seiner Engel ihn zu beschützen zweifelte. Er hielt sich nicht nur fest im Hintergrund seiner Armee, sondern stellte auch sicher, dass er stets von einer kleinen Gruppe von Bodyguards umgeben war. Dies war eine strategische Entscheidung, die tatsächlich zum Tragen kam, als der Feind unerwartet die muslimischen Reihen durchbrach und direkt in sein Gebiet vorstieß.

Allahs Engel waren natürlich nirgendwo zu finden. Mohammed versuchte verzweifelt seine eigene Haut zu retten und begann das Paradies den Männern im Austausch für ihr Leben zu verkaufen (Sahih Muslim 19:4413).

Wie die Passage erzählt traten sieben Männer für das Versprechen, dass sie seine "Begleiter im Paradies" werden, einzeln auf um in der Verteidigung Mohammeds getötet zu werden. Keiner dieser Intelligenzbestien schien zu hinterfragen, warum Mohammed selbst so sehr darauf bedacht war "das wunderbare Jenseits" zu vermeiden.

Ein Mann namens Abu Dujana, schützte den Apostel mit seinem Körper (Ibn Ishaq / Hisham 573). Dem Bericht zufolge sammelten und türmten sich auf seinem Rücken Pfeile bis er tot zusammenbrach.

Mohammed gelang es über Felsen auf einen nahen Berg zu fliehen. Es war wegen seines Alters schwierig geworden und zusätzlich hatte er zwei Rüstungen angezogen. Als er danach aufzustehen versuchte, konnte er es nicht. Talha hob ihn auf. (Ibn Ishaq / Hisham 577)

Wie man erwarten könnte, war die Niederlage der Muslime bei Uhud so etwas wie ein peinlicher Moment für den selbsternannten Propheten. Uhud war eine Rache Angriff der Quraisch für das, was er ihnen in einer der früheren Schlachten angetan hatte. Nun wurden viele Muslime getötet und deren Körper verstümmelt.

Auch Mohammed, der Apostel des mächtigen Allahs wurde verwundet. Er wurde von einem geworfenen Stein im Gesicht verletzt (vielleicht gerade als er sich hinter die anderen auf der Suche nach einer Fluchtmöglichkeit versteckt hatte). Das Blut schien im Widerspruch zu seinem anmaßenden Anspruch Allahs Auserwählter zu sein. Allah lehnte es offensichtlich ab den Stein aus der Luft zu fangen.

Zuerst versuchte Mohammed das Vertrauen seines Volkes mit einer prahlerischen Kriegsgeschichte zurückzugewinnen. Um die Aufmerksamkeit von seiner Gesichtsverletzung abzulenken behauptete er den Mann, der es getan hatte, getötet zu haben (Ibn Ishaq/Hisham 576).

Mohammed verbot es die Toten nach Medina zurück zu bringen und dort zu begraben. Dies hätte die Demütigung seiner jungen Religion vertieft und das Vertrauen in ihn weiter untergraben (Ibn Ishaq / Hisham 586).

Als nächstes folgte eine Reihe von Ausreden, um die Niederlage in Uhud zu erklären. Dies ist in der dritten Sure des Koran beschrieben. Die schwächste Entschuldigung ist, dass das Debakel notwendig war um die Gläubigen "zu testen" und damit "Allah die Gläubigen erkennen kann" (Sure 3, Vers 140). Vielleicht fragte jemand dann die nächstliegende Frage, wie ein allwissender Allah es sonst nicht wissen könnte, was wieder weitere Entschuldigungen hervorrufen konnte

Mohammeds nächster Versuch war die Schuld an einem Kontingent von "Heuchlern", welches nicht mit ihnen im Kampf war, zuzuschieben (Sure 3, Vers 167). Aber dies war auch in Badr der Fall, wo die Muslime erst durch die Hilfe von Allahs Engel siegten. Natürlich wurden diese nur von Mohammed gesehen. Warum gab es diese Mal keine Engel?

Schließlich machte Mohammed einfach die Sünden seines Volkes für die eigene Niederlage verantwortlich und forderte sie auf um seine Vergebung zu bitten. Sie hatten ihn in eine Schlacht, welche er nicht wollte, geschoben und dann kämpften sie sogar noch schlecht. Offenbar hatten die Menschen Mohammed gestürzt. Wenn das Volk seinen Irrtum anerkennt, dann wird er und Allah großmütig zu sein (Sure 3, Vers 152, 153, 154).

Zum Ausgleich machte Mohammed auch noch den Teufel für seine Niederlage verantwortlich (Sure 3, Vers 155).

Der Meister der Psychologie gewann schließlich das Vertrauen seines Volkes wieder. Hilfreich war dazu auch eine neue Serie von Überfällen auf Karawanen von Mekka, welche den Wohlstand der Gemeinschaft wieder anhoben.

Die muslimische Skepsis bleibt bis heute bestehen. Vergleicht man die historische Darstellung von Mohammeds Verzweiflung und Flucht in Uhud mit dem Kommentar vom Übersetzer Yusuf Ali aus dem 20. Jahrhundert, ist dies geradezu konträr zur Geschichtsschreibung:

"Es gab keine Möglichkeit ... Wäre es nicht [Mohammeds] Festigkeit, Mut und Kühle gewesen, wäre alles verloren gegangen." (Yusuf Ali Anmerkung #442).
 

Was Mohammed angeht, vertraute er selbst nicht länger Allahs Schutz. Tatsächlich verewigte er im Koran die Verpflichtung seines Volkes ihn mit ihren Waffen zu beschützen. Sogar bis zu dem Punkt, dass seine Leibwächter Waffen in eine Moschee tragen konnten, wenn er anwesend war:

Und wenn du unter ihnen bist und nun für sie das Gebet anfuhrst, dann soll sich ein Teil von ihnen mit dir aufstellen, doch sollen sie ihre Waffen nehmen. Wenn sie (die Betenden) sich dann niedergeworfen haben, sollen sie hinter euch treten´, und ein anderer Teil, die noch nicht gebetet hat, soll (nach vorne) kommen. Und sie sollen dann (auch) mit dir beten; doch sollen sie auf ihrer Hut sein und ihre Waffen nehmen. Diejenigen, die ungläubig sind, möchten, dass ihr eure Waffen und eure Sachen außer acht lasst, so dass sie auf einmal über euch herfallen (können). Es ist keine Sünde für euch, wenn ihr unter Regen zu leiden habt oder krank seid, eure Waffen abzulegen. Aber seid auf eurer Hut. Gewiss, Allah bereitet für die Ungläubigen schmachvolle Strafe.
(Sure 4, Vers 102)
 

Obwohl Allahs "ewiges Wort" für die Menschen gedacht ist, haben diese Anweisungen welche seine persönlichen Leibwächter betreffen, heute absolut keine Relevanz mehr. Es sei denn, sie sollen die muslimischen Fundamentalisten in ihrer anhaltenden Praxis ermutigen, Waffen in Moscheen zu verstecken und von dort sogar Terrorangriffe zu planen.

Schließlich gibt es auch starke Beweise dafür, dass Mohammed vergiftet wurde. Zumindest glaubte er, dass dies der Fall sei. Sein Tod war nicht angenehm. Laut seinem Biographen "erlitt er viel Schmerz" (Ibn Ishaq / Hisham 1006).

Vielleicht ist ein Grund, warum zeitgenössische Muslime nicht bereit sind diesen Bericht zu akzeptieren. Da dies dem Anspruch göttlichen Schutzes widerspricht. Aber auch der Koran erwähnt, dass sich Allahs Apostel auf seinen eigenen Sicherheitsdienst verließ.